1. lokalo24
  2. Lokales
  3. Kassel

Freibad Wilhelmshöhe nach Sanierung wieder geöffnet

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Victor Deutsch

Kommentare

46 Millionen Euro hat die Stadt Kassel in den vergangene  Jahren für ihre vier Bäder ausgegeben. Und nach Auebad und Freibad Harleshausen begeistert auch das jüngst abgeschlossene Projekt in Wilhelmshöhe auf Anhieb.

null
1 / 42Oberbürgermeister Bertram Hilgen freut sich anlässlich der Neueröffnung über das gelungene Ergebnis: „Zur Lebensqualität einer der grünsten Großstädte Deutschlands gehört ein breites und hochwertiges Freizeit- und Sportangebot. Das wiedereröffnete Freibad Wilhelmshöhe mit seinem ganz eigenen Flair rundet dieses Angebot wunderbar ab und bietet für Jung und Alt entspanntes Badevergnügen.“ © Deutsch
null
2 / 42 © Soremski
null
3 / 42 © Soremski
null
4 / 42 © Soremski
null
5 / 42 © Soremski
null
6 / 42 © Soremski
null
7 / 42 © Soremski
null
8 / 42 © Soremski
null
9 / 42 © Soremski
null
10 / 42 © Soremski
null
11 / 42 © Soremski
null
12 / 42 © Soremski
null
13 / 42 © Soremski
null
14 / 42 © Soremski
null
15 / 42 © Soremski
null
16 / 42 © Soremski
null
17 / 42 © Soremski
null
18 / 42 © Soremski
null
19 / 42 © Soremski
null
20 / 42 © Soremski
null
21 / 42 © Soremski
null
22 / 42 © Soremski
null
23 / 42 © Soremski
null
24 / 42 © Soremski
null
25 / 42 © Soremski
null
26 / 42 © Soremski
null
27 / 42 © Soremski
null
28 / 42 © Soremski
null
29 / 42 © Soremski
null
30 / 42 © Soremski
null
31 / 42 © Soremski
null
32 / 42 © Soremski
null
33 / 42 © Soremski
null
34 / 42 © Soremski
null
35 / 42 © Soremski
null
36 / 42 © Soremski
null
37 / 42 © Soremski
null
38 / 42 © Soremski
null
39 / 42 © Soremski
null
40 / 42 © Soremski
null
41 / 42 © Soremski
null
42 / 42 © Soremski

Kassel. Nach einem Jahr Bau-Pause konnten heute Vormittag die ersten Schwimmer wieder ins Becken des sanierten Freibads Wilhelmshöhe springen. 

Zur inoffiziellen Eröffnung mit Vertretern der Stadt, der Städtischen Werke und der am Bau beteiligten Firmen blieb das erfrischende Vergnügen den Mitgliedern des Fördervereins vorbehalten. Diese hatten über Jahre für den Erhalt des Bades gekämpft und mit viel Eigenleistung auch an der Neugestaltung des Bades mitgewirkt. Sichbares Zeichen des Engagements ist die große Wasserrutsche, die die jüngeren Schwimmbadfreunde sofort in ihren Bann zog.

Fördervereinsvorsitzender Dr. Kuno Hottenrott: "Ein Tag, auf den wir lange gewartet haben. Und ein Freibad, das auch unseren Wünschen entspricht."

Bäderdezernent Christian Geselle: "Wir haben uns mit der Entscheidung zur Sanierung gemeinsam in ein Boot gesetzt - und sind in die richtige Richtung gerudert."

Thilko Gerke (Bauunternehmung Rennert): "Es ist ganz wichtig für den Stadtteil Bad Wilhelmshöhe, dass hier auch ein Freibad existiert."

Neben Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken bietet das sanierte Freibad ein Planschbecken mit Wasserspielen und einer Kinderrutsche, eine drei Meter breite und sieben Meter lange vom Förderverein des Freibades finanzierte und angeschaffte Breitwasserrutsche mit separatem Rutschbereichsowie einen Kinderspielplatz, eine Volleyballanlage, Sandkasten, Kletterspielgerät und ein Trampolin. Besonderes Kennzeichen des Bades sind die großen Rasenflächen, die auch bei hohen Besucherzahlen ausreichend Platz zum Liegen oder zum Spielen bieten. Der Zugang zum Bad ist barrierefrei gestaltet. Für das leibliche Wohl sorgt Käpt´n Dally´s Poolbarund das Café Baya im Café-Gebäude.

Es wird täglich zwischen 7 und 19 Uhr geöffnet sein, am Wochenende von 9 bis 19 Uhr. Das Bad bietet ein zirka 50 mal 12,5 Meter großes Schwimmerbecken. In ihm befinden sich Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich, außerdem gibt es ein Einmeter-Sprungbrett sowie eine Rutsche. Der Schwimmbereich hat eine Tiefe von 1,35 – 2,00 Metern, das Nichtschwimmerbecken von 1,35 – 0,90 Metern. Die Wassertemperatur liegt bei 24 °C, 2 Grad mehr als vor der Sanierung.

Auch interessant

Kommentare