Glinicke British Cars in Kassel stellt neuen Land Rover Defender vor

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Glinicke-Regionalleiter Carsten Bachmann, Defender-Fan Helmut Eberlein und Land Rover-Verkaufsberater Thomas Belzer.
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Der Vorfahr grüßte die Vorpremieren-Gäste am Eingang.
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Kulinarischer Klassiker trifft automobilen Klassiker: Club Sandwich bei der Defender-Premiere.
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Was wäre Daktari ohne den Land Rover Defender gewesen? Und was wäre eine autombobile Landschaft ohne einen neuen Kult-Wagen? Der neue Defender schickt sich an, in die großen Fahrspuren der kantigen Legende zu rollen. Und im Glinicke Autohaus in Kassel gab es nun den ersten Live-Auftritt.

Kassel. Kantig und charakterstark, gebaut für Fahrten in Savanne oder Regenwald, gesichtet auch an Golfplätzen oder bei feinen Jagdgesellschaften: Der Defender hat alles, was ein Kult-Auto ausmacht. Und so schlugen die Sammler nochmal zu, als Land Rover im Jahr 2016 die Produktion des seit 1948 gebauten Gelände-Kastens einstellte.

Legendär die Robustheit des Defenders – so sollen von den zwei Millionen alle jemals gebauten Exemplaren trotz Einsatzes in widrigsten Gefilden noch 75 Prozent im Einsatz sein. Und nun?

 „Das neue Modell ist das Ergebnis von 70 Jahren Innovation und Weiterentwicklung und zollt der Geschichte des robusten Fahrzeugs Tribut. Doch auch im 21. Jahrhundert bleibt es ein Defender durch und durch“, verkündet Thorsten Döring, Geschäftsführer von British Cars Kassel bei der Vorpremiere des neuen Defenders. Komfort und Kraft (bis zu 400 PS!) haben die Entwickler dem Neuen verpasst, dazu die neeuesten Fahrerassistenz- und Konnektivitätsfunktionen. Und ein Design, das Herkunft und Zukunft verschmelzen lässt.

 „Ein geiles Auto“, urteilt Defender-Fan und Ferrari-Experte Helmut Eberlein nach dem ersten Probesitzen. Klar aber auch, dass er von seinen gesammelten alten Schätzchen dafür keinen hergeben möchte. Wer den Defender künftig über die Schotterpiste seiner Wahl lenken möchte, muss ne Menge Kies haben: Zwar beginnt das Einstiegsmodell in der kurzen 90er-Variante bei 49.700 Euro – der Präsentationswagen mit 22 Zoll-Felgen in Langversion knackt aber locker die 100.000-Euro-Marke.

Da sind dann jede Menge Extras verbaut. Und für die großen Abenteuer gibt es sogar eine ferngesteuerte elektrische Seilwinde. Nettes Detail: Die vordere Sitzreihe lässt sich dank mittigen Jumpseat zur Familienbank umbauen. Da gibt es dann keinen Streit, wer vorne sitzen darf.

Ein glanzvoller Abend im British Cars-Haus von Glinicke, mit Flying Büffet aus der Defender-Heimat (Roastbeef, Chicken Tikka Masala, Schottischer Lachs, Clubsandwich) aus Frank Schickers Küche und musikalischer Umrahmung von Marc Johland und Nikolaus Winkelhausen („The Travelers“), die Eventplaner Thomas Lenz aus Düsseldorf zum Defender-Abend nach Kassel gelotst hatte. Unter den Gästen u.a. IHK-Präsident Jörg-Ludwig Jordan, Fahrrad-Händler Phil Neddermann, Matthias Streiter (Backhaus Streiter)Konkursanwalt Dr. Fritz Westhelle, Kreativ-Kopf Jens Thumser (Just in team) und viele mehr.

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