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Aus dem „Haus“ soll zur doc-Zeit „Kleiner Onkel“ und „Lalaland“ werden

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Von: Ulf Schaumlöffel

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Soll zur documenta ein Verbund von urbaner Zeltstadt, Aktionskunst, Streetart und Club werden: Das „Haus“-Gelände in der Mombachstraße Foto: Schaumlöffel © Schaumlöffel

Über die 100 Tage der Kunstschau soll auf dem „Haus“-Gelände ein Verbund aus Zeltstadt, Aktionskunst, Streetart und Club entstehen

Kassel. Auf Sponsorensuche sind derzeit Nico Di Carlo (Rokkeberg, King Schulz), Magnus Ruchhöft und Zoran Matic (Beatsport, supa-Parties) für ihre documenta-Projekte „Kleiner Onkel“ und „Lalaland“. Über die 100 Tage der Kunstschau wollen die drei auf dem „Haus“-Gelände in der Mombachstraße 47-51 einen Verbund aus Zeltstadt, Aktionskunst, Streetart und Club errichten und es zum Hotspot der internationalen Kunstzene machen.

Mit dem Projekt „Kleiner Onkel“ ist die ehemalige Kulturstätte „Haus“ gemeint. Dessen Außenfassade soll zur documenta in Gold glänzen. Im Inneren können sich Künstler austoben und Parties sollen dort stattfinden. Das benachbarte „Lalaland“ soll einer kleinen Zeltstadt ähneln, auf dem Gäste die Möglichkeit haben, zu übernachten. Neben fünf Tippies soll ein Schlafcontainer mit Feldbetten entstehen. Weiter ist eine Freifläche für eigene Zelte geplant. Aus einem Bauwagen heraus soll es kleine Snacks für die Gäste geben.

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