Herkules-Party bei "Region trifft sich" in der Sparkasse

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Georg von Meibom (EAM), Jochen Johannink (stellv. Vorsitzende Kasseler Sparkasse) und Dr. Michael Maxelon (Vorsitzender der Geschäftsführung der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV).
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Oberstaatsanwältin Dr. Andrea Boesken und Brigitte Bergholter (Bürger für das Weltkulturerbe).
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Axel Brandt und Heike Kober (Waldhotel Schäferberg).
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Heinrich Gringel (Handwerkskammer-Präsident), Kreishandwerksmeisterin Alexandra Kaske-Diekmann und Frank Dittmar (Vorstandsmitglied Handwerkskammer).
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Michael Haase (Gothaer Versicherung) und Thilko Gerke (Bauunternehmen Rennert)
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MHK-Direktor Prof. Dr. Bernd Küster und Dr. Gisela Bungarten (Stellvertretende Direktorin und Projektmanagement MHK).
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300 Jahre ist der Herkules alt. "Dieser Anlass ist für uns geradezu eine Selbstverständlichkeit, das Wahrzeichen unserer Stadt zu würdigen.", sagt Ingo Buchholz, Vorstandsvorsitzender der Kasseler Sparkasse. 

Kassel. Er thront hoch über der Stadt– und taugt so glatt als Lebensratgeber: Steht der Herkules doch stets über den Dingen. Anlässlich seines 300. geburtstages holte ihn die Kasseler Sparkasse sozusagen als Ehrengast in die Mitte der geladenen Gäste zur 39. Auflage von „Die Region trifft sich.“ Musikalisch hatte man mit Timo Israng alias „Dark Vatter“ eine perfekte Wahl getroffen, der den Abend mit seinem „Lied vom Herkules“ eröffnete. Gut 800 Besucher begrüßte Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Ingo Buchholz anschließend in der Kundenhalle und beschrieb die außerordentliche Präsenz des Sagenhelden: „Trotz seiner 300 Jahre ist der Herkules in unserem unmittelbaren Umfeld selbst ganz aktiv – zumindest entsteht dieser Eindruck bei einem Blick in die Gelben Seiten. Denn demnach betreibt der griechische Halbgott ein Wach- und Sicherheitsunternehmen sowie eine Krankenkasse, ist Hotelier, Apotheker, Logistiker und bekämpft sogar Schädlinge – zumindest dem Namen nach.“ Mit dem in Kassel aufgewachsenen, ehemaligen Geo-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede hatte man einen wunderbaren Redner gefunden, der die Herkules-Geschichte wunderbar und unterhaltsam mit reichlich Lokalkolorit würzte, und die documenta-Auseinandersetzung mit wenigen Worten löste: „Die künstlerische Freiheit der documenta institutionell zu beschneiden, wäre ihr sicherer Tod. Eines aber ist kein unbilliges Verlangen an welche künstlerische Leitung der Zukunft auch immer: ein bisschen Demut. Demut gegenüber einer Öffentlichkeit, die mit ihren Mitteln in Vorleistung geht.“ Und auch wenn die Gespräche anschließend häufig in Richtung Berlin wanderten – am Herkules kam an diesem Abend niemand vorbei: Vom großen banner schaute er auf die Stadtgesellschaft herab, in der Herkules-Grün illuminierten Kundenhalle hatte Gastronom Ralf Gude allerlei „Keulen“-Kulinarik aufgetischt (Wildschwein, Maishähnchen, Ochsen) und das Café Nenninger hat beim großen Geburtstagskuchen die Anzahl der Stufen des Denkmals mit aufgenommen. Übrigens: Das Buch zum Abend, erschienen im Euregioverlag, legte Ingo Buchholz allen Besuchern besonders ans Herz, verbunden mit dem Dank an herausgeber Dr. Joachim Schröder: „Es ist sowohl interessant geschrieben als auch schön bebildert. Und es ist ein echtes Kasseler Gewächs.“

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