Impf-Shuttle von Protex und Dürkop

Stellten den Impf-Shuttle für ältere Menschen gemeinsam auf die Beine:  v.li.) Ernesto Plantera  Geschäftsführender Gesellschafter der protex Sicherheitsdienste GmbH), Patricia Hoppe  Sempers – Senioren mit Perspektive) und Steffen Dreßler  Autohaus Dürkop).
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Stellten den Impf-Shuttle für ältere Menschen gemeinsam auf die Beine: v.li.) Ernesto Plantera Geschäftsführender Gesellschafter der protex Sicherheitsdienste GmbH), Patricia Hoppe Sempers – Senioren mit Perspektive) und Steffen Dreßler Autohaus Dürkop).

Ein gemeinsames Projekt der Sempers, dem Autohaus Dürkop und protex in Kassel: „Wir verabreden einen Abholtermin, fahren Sie zum Impfzentrum, begleiten Sie durch das Impfzentrum und fahren Sie wieder nach Hause.“

„Ja, wie komme ich denn dahin?“ – Diese Frage stellten sich viele Senioren über 80 Jahren, die zu der ersten Priorisierungs-Gruppe zu impfenden Menschen gehören und die Adressen ihrer zuständigen Impf-Zentren erfuhren.„Was kann ich der Region zurückgeben?“, fragte sich Ernesto Plantera, Geschäftsführender Gesellschafter der protex Sicherheitsdienste GmbH. „Die protex group hat durch den Einbruch der Veranstaltungsbranche und den Lockdowns im Handel weder einen Veranstaltungsschützer oder Kaufhausdetektiven einsetzen können und einen immensen wirtschaftlichen Einbruch erlebt. Allerdings konnten die Sicherheitsdienste aufgrund extremer Flexibilität einen großen Zuwachs im Objektschutz erfahren, sodass das Minus kompensiert werden konnte und am Ende des Coronajahres sogar ein Umsatzplus feststand.„Was kann ich also der Region symbolisches zurückgeben, dafür, dass sie mir ihr Vertrauen und Arbeit schenkt. Etwas Symbolisches und Zielgerichtetes,“ fragte sich der engagierte Nordhesse. Als er von Problemen älterer Menschen las, zu den Impfzentren zu gelangen, griff er zum Telefon, wählte die Nummern von Kunden und und Freunden. Das Autohaus Dürkop sowie Torsten Riewesell von den „Jumpers“ Jugend mit Prespektive) und „Sempers“ Senioren mit Perspektive) waren sofort Feuer und Flamme, bringen sich mit Fahrzeugen, Personal und Organisation ein. Ab sofort kann der Shuttle unter der Nummer 0561 –8200 79 580 angefragt werden.

Ernesto Plantera abschließend in Richtung der Senioren: „Das Angebot ist kostenlos und wir wollen auch kein Trinkgeld. Wir wollen dass Sie geschützt mobil bleiben und ihren verdienten Lebensabend nicht mit Angst vor dem Virus verbringen müssen.“ vic)

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