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Kein Grund, Angst zu haben: Wir waren im Flüchtlingslager

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Von: Victor Deutsch

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© Lokalo24.de

Es gibt die traurige Realität. Und es gibt Sagen und Mythen, die sich um Erstaufnahme-Quartiere ranken. Einblicke ins Flüchtlings-Heim in Lohfelden.

Lohfelden. Der Zaun, der das Gebäude vom eheamligen Hornbach-Gartenmarkt zur Straße abschirmt, ist blickdicht. Aber jeder weiß, was sich dahinter verbirgt: Seit vergangener Woche sind auch in Lohfelden  Flüchtlinge in einem Erstaufnahme-Lager untergerbracht.

Das Gebäude ist warm und trocken, es gibt drei Mahlzeiten (8, 12 und 18 Uhr) am Tag.  Obwohl bislang nur etwa  323 Männer untergebracht sind, ist der Platz in den abgetrennten Schlafbereichen (mit Ikea-Stockbetten) eng. Bis zu 800 Menschen – dann auch Frauen und Kinder – sollen in den kommenden Wochen hier Platz finden.  Am Mittwoch gewährte das Regierungspräsidium der Presse einen Blick ins Flüchtlingslager. Ähnlich hatte man es auch schon in Calden gehalten – denn außerhalb dieser  offiziellen Besuchs-Termine ist  Medienvertretern der Zutritt zu den Quartieren verboten. Fotos: Soremski

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