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Von: Rainer Hahne

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Extra Tip Chefredakteur Rainer Hahne wendet sich in diesem Briefwechsel an Politiker in Bund und Land.

Briefwechsel. Sehr geehrte Politiker in Bund und Land,

in diesen Tagen und Wochen passiert etwas ganz merkwürdiges. Bürger gehen auf die Straße und demonstrieren gegen die Islamisierung Europas. Und schon setzt etwas ein, was der Gutbürger von heute schon automatisch in der Blutbahn hat. Die anderen sind rechtsradikal. Wer etwas gegen Islamisten hat ist böse und muss bekämpft werden. Allen voran natürlich durch den DGB, der in seinen Lagern Plakate und Fahnen für jeden Zweck hat – und natürlich seine Berufsdemonstranten.Sehr unangenehm ist es dann, wenn auf der "rechten” Seite nicht nur Hooligans und Rechtsradikale sind, sondern auch ganz normale Bürger, die es einfach satt haben, wie sich einige "Gäste” in unserem Lande aufführen. Machen können die, was sie wollen. Sie sind aus dem Ausland, daher Flüchtlinge und ihnen muss geholfen werden. Nur nicht so genau hinschauen.

Dann passiert es eben, dass sich in unserem Lande Salafisten breit machen, dass Hassprediger junge Deutsche dafür gewinnen, in einen Kampf um einen Islamistischen Staat zu ziehen, in den gemordet, gefoltert, vergewaltigt wird. Und junge Deutsche sind mittendrin, treten als Selbstmordattentäter in Erscheinung.

Liebe Politiker,

es ist hohe Zeit, dass genau hingeschaut und auch ganz offen gesprochen wird. Die Bürger in unserem Lande möchten nicht, dass Verbrecher aus dem Ausland bei uns ihr Unwesen treiben. Wir haben selbst schon genug davon. Schäubles Idee, die Ausweisung solcher Menschen zu beschleunigen, hat volle Zustimmung gefunden.

Das übrigens nicht nur bei konservativen Mitbürgern, sondern auch bei vielen Ausländern, die nicht verstehen können, wie wir solche kriminellen Elemente bei uns dulden können. "Wir werden mit den Salafisten in einen Topf geworfen. Und können nichts dagegen tun”, hat sich vor kurzem eine Muslima bei mir beklagt.

Bei vielen Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind unsere Polizisten mittlerweile zu Zwergen geschrumpft. Schon in zartem Alter haben sie zwanzig, dreißig, vierzig Straftaten auf dem Kerbholz und werden immer noch gestreichelt.Wenn das so weiter geht, wenn die Bürger mit ihren Sorgen weiter nicht ernst genommen werden, wenn ihnen weiter der Mund verboten wird, wenn sie weiter sofort als rechtsradikal gebrandmarkt werden, werden Demonstrationen wie in Dresden nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein.

Mit offenen GrüßenRainer HahneChefredakteur

P.s. Wir brauchen Menschen, die in unser Land kommen. Aber wir sollten genau hinschauen, wer zu uns kommt. In unser Haus lassen wir auch nicht Jeden. Wer bei uns morden, rauben, mit Drogen dealen möchte, muss uns wieder verlassen. So schnell wie möglich. Unsere Demokratie kann sich nicht alles gefallen lassen.

P.P.s. Linke Steinewerfer braucht auch niemand.

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