Mitarbeiter werben Mitarbeiter: Durchstarten bei der AWO Nordhessen

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Freundinnen und jetzt auch Kolleginnen: Julia Vaupel (li) hat Saskia Theis als neue AWO-Mitarbeiterin geworben.

Neue Kollegen für die Arbeit bei der AWO Nordhessen gewinnen: Von der Kampagne „Mitarbeiter werben Mitarbeiter" profitierte auch Julia Vaupel, als sie ihre Freundin Saskia Theis für das Unternehmen begeistern konnte.

Kassel. Für Julia Vaupel ist der Job bei AWO mobil Kassel, dem ambulanten Pflegedienst der AWO Nordhessen, ein Volltreffer: „Ich hatte noch nie einen besseren Arbeitgeber", sagt die 26-Jährige. Dass sie so zufrieden ist, liegt nicht nur an der netten Arbeitsatmosphäre, sondern auch an der Familienfreundlichkeit des Unternehmens. Ihre Arbeitszeiten konnte die Altenpflegerin zum Beispiel an die Kindergartenbetreuung ihres dreijährigen Sohnes anpassen. "Und die Kollegen reagieren verständnisvoll, wenn der Kleine mal krank ist und ich deshalb ausfalle."Ihrer Freundin Saskia Theis, ebenfalls Altenpflegerin, erzählte Julia Vaupel oft von ihren positiven Erfahrungen bei AWO mobil.

„Das klang alles sehr gut", sagt die 24-Jährige aus Söhrewald. Sogar so gut, dass Saskia Theis ihren alten Job kündigte und sich im Frühjahr bei der AWO Nordhessen bewarb. Bereut hat sie diese Entscheidung nicht. Im Gegenteil: „Mir gefällt die familiäre Atmosphäre hier, ich kann mir keinen besseren Ort zum Arbeiten vorstellen." Beide Frauen haben sich bewusst für die Arbeit in der ambulanten Pflege entschieden.

„Menschen in ihrem eigenen Zuhause zu versorgen, ist sehr angenehm", sagt Julia Vaupel. In ihrer gewohnten Umgebung fühlten sie sich wohl und geborgen, das erleichtere auch die Arbeit des Pflegepersonals. Die Patienten wüssten ihre Arbeit zu schätzen und zeigten ihre Dankbarkeit - oft auch mit einem Stück selbst gebackenem Kuchen.

Werben neuer Mitarbeiter lohnt sich

Mit dem Werben der neuen Kollegin hat Julia Vaupel von der AWO-Kampagne „Mitarbeiter werben Mitarbeiter" profitiert: Das Unternehmen honoriert das Anwerben eines neuen Mitarbeiters mit einer großzügigen Geldprämie. Für die Altenpflegerin aus Espenau war das jedoch zweitrangig: Viel wichtiger sei es, dass jemand gut ins Team passt.

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