Mobil mit Stil: AvD Club startete in die Saison

Beim AvD Club Kurhessen sind alle willkommen, ob Fahrer von Youngtimern, Alltagsaustos oder Supersportwagen: Im Bild: (v.li.) Dietmar Fuleda (AvD Club Kurhessen Präsident), Petra Schulte Hürmann (Unternehmenskommunikation Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel), Andreas Günther (AvD Club Kurhessen Vize-Präsident) und Harald Lenz (AvD Club Kurhessen Sportleiter) beim Saisonstart auf dem Bosch-Gelände in Waldau. Foto: Schaumlöffel
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Beim AvD Club Kurhessen sind alle willkommen, ob Fahrer von Youngtimern, Alltagsaustos oder Supersportwagen: Im Bild: (v.li.) Dietmar Fuleda (AvD Club Kurhessen Präsident), Petra Schulte Hürmann (Unternehmenskommunikation Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel), Andreas Günther (AvD Club Kurhessen Vize-Präsident) und Harald Lenz (AvD Club Kurhessen Sportleiter) beim Saisonstart auf dem Bosch-Gelände in Waldau. Foto: Schaumlöffel

Am vergangenen Samstag startete der AvD Club Kurhessen seine erste Ausfahrt im Jahr.

Kassel. Besser hätte das Wetter zum Saisonstart nicht mitspielen können: Am vergangenen Samstag startete der AvD Club Kurhessen seine erste Ausfahrt im Jahr. AvD-Präsident Dietmar Fuleda, sein Vize Andreas Günther und Sportwart Harald Lenz hatten dafür eine schöne Strecke zusammengestellt.

Vom Bosch-Gelände in Kassel-Waldau starteten 20 historische und zeitgenössische Fahrzeuge zur Rundfahrt über Lohfelden, Körle, Guxhagen, Edermünde, Baunatal, Niedenstein, Bad Emstal und Habichtswald. Ziel war das Hohe Gras in Kassel, wo die Mitglieder zum Mittagessen eintrafen.

Vom ersten Tag an (seit seiner Gründung im Jahr 1906) ist es das erklärte Ziel des Clubs, die Geselligkeit zwischen Gleichgesinnten zu pflegen. Deshalb legt der AvD-Club Kurhessen e.V. ganz besonderen Wert auf das traditionsbewusste und gepflegte Clubleben. Sportliche und touristische Ausfahrten, Oldtimer-Ausflüge und viele unvergessliche Veranstaltungen, die immer zu den gesellschaftlichen Höhepunkten in Nordhessen gehören, sind Teil des attraktiven Clublebens.

Und sozial engagiert ist der Verein auch: So wurde das Nenngeld vom Verein auf 500 Euro aufgerundet und an das Kurhessische Diakonissenhaus Kassel gespendet. Dort kommt es der Kinder- und Jugendhilfe zu Gute, wie Petra Schulte Hörmannn, Unternehmenssprecherin Diakonissenhaus, berichtete.Weitere Infos unter: avd-kassel.de

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