Mofa-Erinnerungen unserer Leser

„Ich habe ihren Artikel über klassische Mofas der 80er Jahre gern gelesen. Habe mich gleich in meine Jugendtage zurück versetzt gefühlt.“, schreibt EXTA TIP-Leser Jürgen Krug aus Edermünde. „Passend hierzu ist mir auch ein schönes Bild von mir – da war ich noch ein paar Jährchen jünger– mit meiner geliebten Herkules Prima 5 S (diese wurde natürlich frisch frisiert) in die Hände gefallen.“ Das Bild stammt aus dem Jahr 1978 und wurde im Garten seiner Eltern in Baunatal-Kirchbauna aufgenommen.
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„Ich habe ihren Artikel über klassische Mofas der 80er Jahre gern gelesen. Habe mich gleich in meine Jugendtage zurück versetzt gefühlt.“, schreibt EXTA TIP-Leser Jürgen Krug aus Edermünde. „Passend hierzu ist mir auch ein schönes Bild von mir – da war ich noch ein paar Jährchen jünger– mit meiner geliebten Herkules Prima 5 S (diese wurde natürlich frisch frisiert) in die Hände gefallen.“ Das Bild stammt aus dem Jahr 1978 und wurde im Garten seiner Eltern in Baunatal-Kirchbauna aufgenommen.
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So können unsere Söhne mit Stolz erzählen: Schon unser Vater und auch dessen Vater haben die Puch X 30 für sich entdeckt. Mal sehen was die Zukunft bringt und wer sie von der Familie noch fahren wird, denn das Schmuckstück, die Puch X 30, wird auf jeden Fall in Familienbesitz bleiben.“
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Genau diese Freiheit erlebte und erleben unsere beiden Söhne Janick (20, li) und Jendrik (15) ebenfalls mit der Puch X 30 ihres Vaters. Und sogar der Großvater und Vater Otto (86) hat so manche Fahrt mit der guten alten Puch X 30 unternommen.
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„1979 hat mein Mann Michael (52) die Puch X 30 von seinen Eltern geschenkt bekommen“, schreibt uns Christine Haas aus Knüllwald-Wallenstein.„Eine Mofa zu besitzen, hieß und heißt für Teenager ab 15 Jahre eine neue Form von Freiheit zu erleben. Niemanden fragen müssen, sondern einfach und spontan selber von A nach B zu fahren, das bedeutet Unabhängigkeit.
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Zum 1. April 1980 – also vor etwa 37 Jahren – wurde in Deutschland die Mofa-Prüfbescheinigung eingeführt.
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Zum 1. April 1980 – also vor etwa 37 Jahren – wurde in Deutschland die Mofa-Prüfbescheinigung eingeführt.
Zehn Mann stark war die Mofa-Gang aus Veckerhagen, der auch Matthias Donnert angehörte. „Meine Solo hatte 1,75 PS – und war damit die leistungsstärkste und schnellste der Clique“, erinnert er sich an das Jahr 1975, in dem das Foto entstand. Der langsamste der Freunde fuhr eine GoGo mit 0,9 PS – „der fuhr bei unseren Touren vorneweg und gab das Tempo vor.“ Am 1. März ging es geschlossen zur Versicherungsagentur, um die neuen Kennzeichen abzuholen und – bar bezahlt – gleich an die Mofas um zu schrauben. „Eine Helmpflicht gab es da noch nicht – und auch eine Fahrerlaubnis brauchten wir nicht: Einfach drauf und los lautete die Devise. Übrigens: Das Mofa, das einen Neupreis von 725 D-Mark hatte, ist noch heute im Familienbesitz. Und auch Matthias Donnert ist den Zweirädern treu geblieben. Nach Enduro-Zeiten fährt er heute einen Chopper – eine Yamaha VT 600.
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Zehn Mann stark war die Mofa-Gang aus Veckerhagen, der auch Matthias Donnert angehörte. „Meine Solo hatte 1,75 PS – und war damit die leistungsstärkste und schnellste der Clique“, erinnert er sich an das Jahr 1975, in dem das Foto entstand. Der langsamste der Freunde fuhr eine GoGo mit 0,9 PS – „der fuhr bei unseren Touren vorneweg und gab das Tempo vor.“ Am 1. März ging es geschlossen zur Versicherungsagentur, um die neuen Kennzeichen abzuholen und – bar bezahlt – gleich an die Mofas um zu schrauben. „Eine Helmpflicht gab es da noch nicht – und auch eine Fahrerlaubnis brauchten wir nicht: Einfach drauf und los lautete die Devise. Übrigens: Das Mofa, das einen Neupreis von 725 D-Mark hatte, ist noch heute im Familienbesitz. Und auch Matthias Donnert ist den Zweirädern treu geblieben. Nach Enduro-Zeiten fährt er heute einen Chopper – eine Yamaha VT 600.
Jürgen Drews aus Staufenberg schreibt: „1960 wohnte ich in Berlin und bin oft in den Sommermonaten mit meiner Kreidler (habe ich von meinem Konfirmationsgeld gebraucht gekauft) und den Freundenund ihren Mopeds nach Benterode (Staufenberg) zu meinen Großeltern mit Zelt gefahren.“ Er ist ganz links zu sehen – das Foto entstand in Benterode am Eintrachtsbrunnen.
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Jürgen Drews aus Staufenberg schreibt: „1960 wohnte ich in Berlin und bin oft in den Sommermonaten mit meiner Kreidler (habe ich von meinem Konfirmationsgeld gebraucht gekauft) und den Freundenund ihren Mopeds nach Benterode (Staufenberg) zu meinen Großeltern mit Zelt gefahren.“ Er ist ganz links zu sehen – das Foto entstand in Benterode am Eintrachtsbrunnen.

Endlich 15 - und los: Das Mofa bedeutete für viele Nordhessen damals die große Freiheit bei 25 km/h - und etwas mehr.

Region. Wie war das damals...als das Mofa seine Hoch-Zeit erlebte und es für keinen Teenager etwas Größeres gab, als eine eigene Solo, Puch oder Herkules zu fahren? Das wollten wir von den EXTRA TIP-Lesern wissen. Anlass war die Mitteilung der Versicherungen, das – wie jedes Jahr – neue Kennzeichen für Mopeds und Mofas gültig werden. Der Aufruf hat eine großartige Resonanz erfahren – und schon für viel Vergnügen und das Auffrischen alter Erinnerungen bei der Bildauswahl gesorgt. Herzlichen Dank dafür!

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