Nach schwerem Unfall auf A7: Baby im Krankenhaus verstorben

 Der tragische Unfall, bei dem eine Familie aus München mit ihrem Auto verunglückte, hatte sich am 25.12.2021 gegen 12.40 Uhr ereignet. 
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 Der tragische Unfall, bei dem eine Familie aus München mit ihrem Auto verunglückte, hatte sich am 25.12.2021 gegen 12.40 Uhr ereignet. 

Neben der 29 Jahre alten Mutter und dem vier Monate alten Säugling, die aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt wurden, zogen sich auch der 36-jährige Vater und die zwei weiteren Kinder, ein Vierjähriger und eine Sechsjährige, leichte Verletzungen zu.

Knüllwald. Am heutigen Mittwoch erreichte die Polizei die traurige Nachricht aus dem Krankenhaus, dass der vier Monate alte Säugling, der am Mittag des ersten Weihnachtsfeiertages bei einem Unfall auf der A 7 bei Knüllwald schwer verletzt worden war, gestern infolge der schweren Verletzungen verstorben ist. Der tragische Unfall, bei dem eine Familie aus München mit ihrem Auto verunglückte, hatte sich am 25.12.2021 gegen 12.40 Uhr ereignet. Die Familie war auf der Autobahn in Richtung Norden unterwegs, als der 3er BMW aus noch unbekannten Gründen zwischen den Anschlussstellen Homberg/Efze und Malsfeld ins Schlingern geraten war und nach rechts von der Fahrbahn abkam.

Anschließend fuhr der Pkw dort durch einen Flutgraben, überschlug sich und kam auf dem angrenzenden Feld auf dem Dach zum Liegen. Neben der 29 Jahre alten Mutter und dem vier Monate alten Säugling, die aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt wurden, zogen sich auch der 36-jährige Vater und die zwei weiteren Kinder, ein Vierjähriger und eine Sechsjährige, leichte Verletzungen zu. Alle fünf Familienmitglieder waren von Rettungskräften zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden.

Zur Klärung des Unfallhergangs war ein Gutachter an der Unfallstelle eingesetzt.
Die Polizei hatte sich am Montag mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit gewendet. Daraufhin meldeten sich mehrere Zeugen des Unfalls bei der Baunataler Polizeiautobahnstation. Die Ermittlungen dauern an.

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