Oben-Festival zog 2000 Besucher zur Hütt-Brauerei nach Baunatal

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Eine gelungene Premiere legte das Musikfestival "Oben" gestern auf dem Gelände der Hütt-Brauerei in Baunatal hin. 2000 Besucher feierten und tanzten.

Baunatal.  Die bangen Blicke  gen dunklem Himmel blieben unbegründet: Als am Samstag bei hochsommerlichen Temperaturen das "Oben”-Musikfestival seine Premiere auf dem Gelände der Hütt-Brauerei in Rengershausen feierte, zog das angekündigte Gewitter vorbei.  Das  Festival-Logo zierende freundliche Wölkchen  war wohl ein gutes Omen.

Und so nutzten die über 2000 vorwiegend jungen Besucher das Wetter, um auf dem Gelände ihr Lieblingsplätzchen zu suchen und immer wieder in die beiden Musik-Zelte zu strömen, in denen Bands wie die Kytes, Clair, Romano oder der Überraschungs-Act Milky Chance sowie zahlreiche DJs die Menge zum Schwitzen und Tanzen brachten. Unter den Gästen auch Huskies-Kapitän Manuel Klinge, die "Eltern" des Kasseler Kulturzelts, Angelika Umbach und Lutz Engelhardt, Veranstaltungs-Caterer Christian Schaeling und Gastronom Rainer Holzhauer (Grischäfer).

Für ausreichend Stärkung am langen Festival-Tag – Ende war nach Mitternacht – hatten die Organisatoren um die Gastronomen Andreas Störmer und Mathias Jakob (Unten”),  Christof Lutz (Weinberg-Krug) sowie Lutz Reimer (Querwerk) und Bernhard Weiß (Zentralkommunikation) vorwiegend auf qualitativ hochwertige, lokale Anbieter gesetzt: Ob Stulle & Gut, der Biomarkt Kreger, die Lokale Abessina und Bashis Delight oder – als einziger auswärtiger – die festivalerfahrenen "Handbrot”-Anbieter: Alles schmeckte, auch preislich  waren die Angebote absolut fair.

Die Hütt-Brauerei schenkte dazu ein eigens gebrautes Festival-Bier aus, das mit seiner frisch-fruchtigen Note großen Anklang fand. "Wir freuen uns, dass wir als Partner dieses Event für junge Menschen  ausrichten können”, war Brauerei-Chef Frank Bettenhäuser total begeistert. "Eine wunderbare Atmosphäre”, schwärmte dann auch Baunatals Bürgermeister Manfred Schaub, der sich vor Ort ein Bild machte.Beste Voraussetzungen also dafür,  auch im nächsten Jahr  wieder "Oben” feiern zu können. Dann dürften sich die Besucherzahlen auch deutlich nach oben bewegen. In diesem Jahr hat man die erwartete Zahl erreicht und so dürfte am Ende eine "schwarze Null” stehen.

Hier gibt es eine große Bildergalerie zum Festival:

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