Rundgang: Studierende präsentieren Entwürfe für zukünftiges documenta-Institut am HoPla

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Der Rundgang des Fachbereichs ASL findet von Dienstag bis Donnerstag, 10. bis 12. Juli, statt.
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Der Rundgang des Fachbereichs ASL findet von Dienstag bis Donnerstag, 10. bis 12. Juli, statt.
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Der Rundgang des Fachbereichs ASL findet von Dienstag bis Donnerstag, 10. bis 12. Juli, statt.
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Der Rundgang des Fachbereichs ASL findet von Dienstag bis Donnerstag, 10. bis 12. Juli, statt.
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Der Rundgang des Fachbereichs ASL findet von Dienstag bis Donnerstag, 10. bis 12. Juli, statt.
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Der Rundgang des Fachbereichs ASL findet von Dienstag bis Donnerstag, 10. bis 12. Juli, statt.

Derzeit präsentieren 20 Studierende des Fachbereichs Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung ihre Modelle für den geplanten Neubau am Holländischen Platz.

Kassel. Mit der Gründung eines documenta-Instituts ist man in Kassel bereits seit langer Zeit beschäftigt. Die documenta GmbH und ihr Archiv sollen einen zentralen Anlaufpunkt in der Stadt erhalten, an dem geforscht und gestaltet wird und der die Weltkunstausstellung auch in der Zeit zwischen den Ausstellungen in Kassel greifbar macht.

Nach langen Diskussionen wird für das Institut nun ein Neubau als Kooperationsprojekt zwischen der documenta GmbH und der Universität Kassel errichtet. Als Standort wurde der bisherige große Parkplatz am Holländischen Platz, direkt neben dem Universitätscampus, gewählt. Doch wie könnte dieser Neubau aussehen? Welches Potenzial und welche Herausforderungen bergen die Bauaufgabe und der gewählte Standort?

Mit diesen und weiteren Fragen haben sich 20 Studierende des Fachbereichs Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung (ASL) der Kasseler Universität im vergangenen Semester auseinandergesetzt. Im Rahmen des diesjährigen Rundgangs „R18“ im ASL-Neubau am Universitätsplatz stellen sie von Dienstag bis Donnerstag, 10. bis 12. Juli, erstmals ihre Entwürfe vor. Nach einer ersten Präsentationsrunde im Foyer am Dienstag findet am Mittwochabend um 18 Uhr im 1. OG des ASL-Neubaus eine Diskussionsrunde mit der Überschrift „documenta-Institut in der Nordstadt? Kriterien, Konzepte, Kritiken“ statt, zu der neben (angehenden) Architekten und Stadtplanern auch die Leiterin des documenta-Archivs, Birgit Jooss, sowie Jörg Sperling vom documenta Forum anwesend sein werden. Nach dem Rundgang werden die Entwürfe bis zum 30. Oktober überarbeitet und sollen dann für zwei Wochen im KAZ im Kuba ausgestellt werden.

Während der frisch eröffnete Rundgang am Dienstag mit vielen Präsentationen und unterschiedlichsten Entwürfen viele Studenten, Professoren und Besucher anlockte, demonstrierte die Projektgruppe „Back to the Roads“ direkt an der Gottsschalkstraße, wie sich jedermann den öffentlichen Raum „zurückerobern“ kann. Mit Teppich, Sitzgelegenheiten und einer Kaffeebar machten sie es sich auf einigen Parkflächen gemütlich.

„Mit einer Voranmeldung beim Ordnungsamt ist das völlig legal. Wir möchten den Bürgern mit der Aktion bewusst machen, dass sie die Stadt aktiv nutzen und mitgestalten können und sie genau dazu ermutigen. Der öffentliche Raum soll – auch wenn es so scheint – nicht nur zum Parken genutzt werden“, erklärt Steffen Müller, der das Projekt „Parkstübchen“ mit initiierte. Den Standort für das documenta-Institut am Holländischen Platz hält Müller mit seiner Nähe zur Nordstadt für geeignet. Ein moderner Neubau, in dem Forschung und Kunst verbunden werden, sei hier ein besonderer Blickfang.

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