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Schulterschmerzen - Info-Abend in der Vitos Orthopädische Klinik Kassel

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Von: Karsten Knödl

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Prof. Dr. Guido Heers
Die Vitos Orthopädische Klinik Kassel lädt zu einem Infoabend zum Thema Schulterschmerzen mit Prof. Dr. Guido Heers ein. Der Chefarzt geht bei der Veranstaltung insbesondere auf die verschiedenen Behandlungsmethoden ein. © Privat

Am Donnerstag, 12. Januar, um 18 Uhr in der Vitos Orthopädische Klinik Kassel

Kassel Das Schultergelenk ist empfindlich und sehr anfällig für Überlastungs- und Verschleißerscheinungen. Probleme entstehen oft im Freizeitsport durch zu gering oder einseitig trainierte Schultermuskulatur und falsche Bewegungstechnik. Gerade Überkopfsportarten wie Tennis, Squash und Handball können hier Probleme provozieren. Die hauptsächlich durch Muskulatur geführte Schulter nimmt zudem einseitige Belastungen in Beruf und Alltag sehr übel. Aber auch Bewegungsmangel und jahrelange Fehlhaltung, etwa durch PC-Arbeit, tun ihr Übriges. Es entstehen Störungen im Bewegungsablauf, die Muskulatur ermüdet, und die Schulter kann sich verschieben. Oft werden dabei Sehnenansätze unter dem Schulterdach eingeklemmt – und das schmerzt. Bei älteren Menschen sind die Sehnen der Schultermanschette häufig dünn und rissig, und der Gelenkknorpel ist durch Arthrose oder Rheuma stark abgenutzt.

Die Vitos Orthopädische Klinik Kassel lädt deshalb am Donnerstag, 12. Januar, 18 Uhr zu einem Infoabend mit Prof. Dr. Guido Heers ein. Unter dem Titel „Wenn der Schulterschmerz die Lebensqualität einschränkt - konservative Behandlung oder doch operieren lassen?“ stellt der Ärztlicher Direktor der Klinik und Chefarzt der Abteilung Allgemeine Orthopädie verschiedene Behandlungsmethoden bei Problemen mit der Schulter vor.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung in der Vitos Klinik, Wilhelmshöher Allee 345, ist eine Anmeldung erforderlich (Telefon 0561-3084-0 oder Mail pforte@vitos-okk.de). Besucher müssen zudem an der Pforte einen offiziellen negativen Covid-19-Test (Schnelltest bis 24 Stunden alt oder PCR-Test bis 48 Stunden alt) zusammen mit einem Ausweisdokument vorlegen. In der Klinik gilt die FFP2-Maskenpflicht.

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