Seven eröffnete 31. Kulturzeltsaison an der Drahtbrücke in Kassel

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Joel Baumann, Rektor der Kunsthochschule, mit seiner Frau Pia.
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Freuen sich auf die 31. Kulturzeltsaison: Architektin Barbara Ettinger-Brinckmann, der neue Kasseler OB Christian Geselle und Wintershall-Vorstandsvorsitzender Mario Mehren.
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Der Schweizer „Seven“ lieferte mit seiner Band zwei wundervolle Eröffnungskonzerte ab.
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Der Schweizer „Seven“ lieferte mit seiner Band zwei wundervolle Eröffnungskonzerte ab.
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Der Schweizer „Seven“ lieferte mit seiner Band zwei wundervolle Eröffnungskonzerte ab.
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Der Schweizer „Seven“ lieferte mit seiner Band zwei wundervolle Eröffnungskonzerte ab.
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Der Schweizer „Seven“ lieferte mit seiner Band zwei wundervolle Eröffnungskonzerte ab.
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Im zweiten Jahr dabei – Waffeln von „Avec Plaisir“, die Silke Schuster Hoffmann (Mitte) mit ihren beiden charmanten Mitstreiterinnen Celina (li.) und Hanna anbietet.

Mit einem Doppelkonzert des Schweizer Funk-Soul-Poppers Seven begann am Wochenende die diesjährige Saison des Kasseler Kulturzelts.

Kassel. „Kassel, schön wieder hier zu sein“, rief der Schweizer Jan Dettwyler, bekannt als „Seven“, dem Publikum im ausverkauften Kulturzeltzu. Nach seinem Wahnsinns-Auftritt in der vergangenen Jubiläums-Saison hatten Angelika Umbach und Lutz Engelhardt den Funk-Soul-Popper zum Eröffnungs-Doppel-Konzert geladen. Und damit einmal mehr ein gutes Händchen bewiesen.

„Schön, dass Du wieder da bist“, möchte man dem Kulturzelt zu Beginn seiner 31. Auflage zurufen. Und Danke sagen. Das machte dann Mario Mehren, Vorstandsvorsitzender vom großen Gönner Wintershall. Er lobte in seiner kurzen Begrüßung das Engagement von Angelika Umbach und Lutz Engelhardt verbunden mit dem treffenden Satz: „Das Kulturzelt in Kassel ist auch für uns eine Herzenangelegenheit.“ Denn so geht es nahezu allen Gästen, die noch bis zum 19.August die Konzertabende vor und im Zelt genießen werden: Fantastische Künstler in einer vielfältigen musikalischen Bandbreite und eine heimelige Atmosphäre an der Drahtbrücke, die nicht nur in documenta-Jahren die Besucher aus der Ferne neidisch werden lässt.

Übrigens: Der traditionelle Eröffnungsabend, an dem Hauptsponsor Wintershall seine Gäste anschließend zum Empfang bittet, hat die Steifigkeit vergangener Jahre längst hinter sich gelassen. Vor zehn Jahren noch ein Schlips-und-Kragen-Termin, wirft sich heute nur noch in den Anzug, wer unbedingt möchte, oder nicht anders kann. Leichtigkeit ist im Sommer an der Fulda angesagt. Und auch da ist Kassel in den vergangenen Jahren um einiges selbstbewusster geworden.

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