Kassel: Was wird aus dem Ratskeller und der zweiten Eislauffläche?

Hier gibt es die Infos rund um die Nutzung des ehemaligen Restaurants im Rathaus und um zusätzliche Fläche für die Huskies

Kassel.  "Was tut sich eigentlich im Rathaus?" Der EXTRA TIP hat die aktuellen Aktivitäten festgehalten. Und beantwortet auch die Frage, was sich im Ratskeller tut, der für die Flüchtlinge leergeräumt worden war. „Aktuell verfolgt die Stadt Kassel keine konkreten Pläne für eine neue Nutzung des Ratskellers. Hintergrund ist der bevorstehende Umbau des Karlstraßen-Flügels des Rathauses. Wegen der Einschränkungen während der Bauzeit benötigt die Stadtverwaltung alle zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten, also auch den Ratskeller. Für welchen Zweck der Ratskeller künftig langfristig genutzt werden könnte, kann frühestens nach Abschluss der Modernisierung des Karlstraßen-Flügels entschieden werden,“ teilte uns die Pressestelle mit.

documenta

Ende März wird documenta-Geschäftsführerin Annette Kulenkampff ihre Zelte in Kassel abbrechen. Wer die größte Ausstellung der modernen Kunst dann kommissarisch leitet, ist noch nicht bekannt. Lange wird es aber nicht sein, denn schon Ende April/Anfang Mai soll der neue Geschäftsführer vorgestellt werden. Ein Headhunter hat eine ganze Reihe Hochkaräter vorgeschlagen. Wir sind gespannt.

Fest steht auch die Liste der Fachleute, die den künstlerischen Leiter der documenta 15 vorschlagen sollen. In den nächsten Tagen können sie sich auf einen Anruf aus Kassel freuen – egal, wo sie auf diesem Erdball wohnen und arbeiten. Wir sind gespannt, wer zusagen und kommen wird.

Huskies

Für die Stadt steht fest: „Wir stellen für den Bau und den Betrieb der zweiten Eisfläche neben der Eishalle eine Million Euro zur Verfügung.“ Der Vertrag mit den Huskies-Eignern Joe Gibbs und Simon Kimm soll schon weit gediehen sein. Das gilt auch für die Planungen eines Architekten. Öffentlich bekannt geworden ist noch nichts.

documenta-Institut

Auf der Zielgeraden sind auch die Planungen für das documenta-Institut. Doch in der Stadtverwaltung ist man etwas besorgt. Neben der Uni soll auf keinen Fall ein Elfenbein-Turm der modernen Kunst entstehen, sondern ein Institut, das auch während der Pausen zwischen den Weltausstellungen für Aufmerksamkeit sorgt und nicht nur für Forschung da ist.

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