Sommerspaß am Kreisel: Aussteller mit Fahrgeschäften auf der Schwanenwiese

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Der Laser Pix wird der große Anziehungspunkt auf der Schwanenwiese. Davon sind Conny und Sebastian Ruppert (v.l.), Vorstandsmitglied Horst Schellberg und Oliver und Willi Jehn überzeugt. Foto: Soremski

Mit Schwung und Laserpistolen geht‘s ab 28. August durch den LASER PIX. Ausstellerchef Conny Ruppert ist sich sicher: „Dieses Fahrgeschäft wird der absolute Hammer.” 48 Schausteller werden die Volksfestfreunde auf der Schwanenwiese begeistern - trotz Corona.

Kassel. 48 Schausteller laden mit ihren Geschäften vom 28. August bis zum 4. Oktober auf die Schwanenwiese ein. „Mit dem Laser Pix haben wir eine absolute Neuheit am Start“, lockt Schausteller-Präsident Conny Ruppert zum ‚Sommerspaß am großen Kreisel. Keine einfache Zeit für die Schausteller, doch die lassen sich nicht entmutigen. Überall in Deutschland wurden anstelle von Volksfesten Ferienparks eröffnet. „Für das Event haben wir uns alles angeschaut und das Beste davon für Kassel zusammen gestellt“, freut sich Ruppert auf zahlreiche Besucher.

Viele Nordhessen seien in diesem Jahr zuhause geblieben. Für die wolle man beste und sichere Unterhaltung bieten. Mittwoch bis Freitag ab 15 Uhr, samstags ab 14 Uhr und sonntags ab 13 Uhr wird die Schwanenwiese für die Freunde der Fahrgeschäfte geöffnet. Schon am Eingang am großen Kreisel werden die Daten der Besucher erfasst. In den Fahrzeugen muss eine Maske getragen werden. „Die Flaniermeilen haben wir deutlich breiter angelegt wie bei normalen Volksfesten“, erklärte Ruppert. „Wenn bis zu 2000 Besucher auf der Schwanenwiese sind, brauchen dort keine Masken getragen werden. Anschließend werden wir die Besucher über Lautsprecher bitten, die Maske aufzusetzen.“

Geregelte Laufwege (Einbahnstraßen d. Red.) sorgen auf den breiten Wegen für ein problemloses Flanieren. Große Verweilzonen, Biergärten, werden eingerichtet. Am Eingang und in der Mitte des Platzes werden sanitäre Einrichtungen aufgebaut, um den Besuchern die Möglichkeit zu bieten, die Hände zu waschen. „Wir werden am Eingang einen Eintritt in Höhe von einem Euro nehmen“, haben die Schausteller beschlossen. „In Dortmund waren 80.000 Besucher bereit 2,50 Euro Eintritt zu bezahlen. Da liegen wir deutlich drunter, trotz großer Ausgaben für die Hygiene und die Sicherheit. Immerhin sind auf dem Gelände achtzig Ordnungskräfte unterwegs, die gern helfen.“

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