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Tempomessung mit Laserpistole zwischen Fuldabrücke und Kreisel

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In der Nacht zum heutigen Mittwoch hat die Polizei Geschwindigkeitsmessungen an der Leipziger Straße durchgeführt. Einige waren zu schnell unterwegs.

Kassel. Die Polizei nahm in der Nacht zum heutigen Mittwoch die Autofahrer auf der Leipziger Straße mit der Laserpistole ins Visier, um die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit zu überprüfen. Dabei postierten sich die Beamten in Höhe Hausnummer 22, um die Fahrer, die sich nicht an die maximal erlaubten 50 km/h halten, kurzzeitig aus dem Verkehr zu ziehen. Die Beamten stellten die Laserpistole ab 1.45 Uhr scharf und überprüften für rund 60 Minuten die Geschwindigkeit der zu dieser Zeit stadtauswärts fahrenden Kraftfahrzeuge. Die meisten Autofahrer konnten ohne angehalten zu werden ihre Fahrt fortsetzen. Sie hielten sich an das Tempolimit oder waren nur knapp darüber und somit noch im Toleranzbereich unterwegs. Einige waren jedoch deutlich zu schnell.

Diese Verkehrsteilnehmer stoppten die Beamten sofort und konfrontierten sie unmittelbar mit ihrem falschen Verhalten. Insbesondere überhöhte Geschwindigkeit gehört zu den häufigsten Unfallursachen und geht oft mit schweren oder gar tödlichen Verletzungen einher. Gerade zur Nachtzeit werden vorgeschriebene Geschwindigkeiten immer wieder missachtet, weil im Gegensatz zum Tage deutlich weniger Verkehr herrscht. Die Folgen, wenn es zum Unfall kommt, sind dann jedoch schwerer, als bei niedrigeren Geschwindigkeiten.

Fünf der innerhalb der 60 Minuten auffällig gewordenen Autofahrer fuhren deutlich zu schnell. Zwischen über 60 und knapp 80 km/h waren die Fahrer unterwegs, als sie ins Visier der Laserpistole gerieten. Vier zahlten 35 Euro an Ort und Stelle, auf einen Autofahrer kommt ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro und der Eintrag eines Punktes in der Flensburger Verkehrssünderdatei zu.

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