Tschüss, documenta 14: Momente vom letzten Tag der Weltkunstausstellung

documenta 14 in Kassel: Der letzte Tag.
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 In Kassel ging gestern die documenta 14 zu Ende. „100 Tage hat die kunstinteressierte Welt auf die nordhessische Metropole geblickt, und Gäste aus vielen Ländern haben die documenta Stadt besucht“, sagte Oberbürgermeister Christian Geselle. Sie bescherten der Stadt in den vergangenen drei Monaten ein unvergleichliches Flair, eine heitere und internationale Atmosphäre, die die Kasseler und Nordhessen wieder sehr genossen haben.

Kassel.  Zum Abschluss der Ausstellung in Kassel überreichte Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle vier zufällig ausgewählten Besuchern der d14 einen Gutschein für einen Besuch der im Jahr 2022 stattfindenden documenta 15.

„Das ist ein symbolischer Dank an die vielen hunderttausend Menschen, die der documenta und unserer Stadt mit ihrem Besuch ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben. Zugleich ist es eine Einladung an alle, bald wieder nach Kassel zu kommen. Denn auch in der Zeit zwischen zwei documenta-Ausstellungen hat unsere Stadt mit ihrem einzigartigen Kulturangebot viel zu bieten.“ Einen herzlichen Dank richtete Oberbürgermeister Geselle auch an die vielen Menschen, die zum gelungenen und friedlichen Ablauf der documenta in Kassel beigetragen haben: „Vom Team der documenta über die Polizei, den Sicherheitsdiensten sowie den Mitarbeitern des städtischen Ordnungsamtes bis hin zu den vielen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern der Einrichtungen rund um die documenta-Ausstellungsorte – sie alle haben für die unvergleichliche und besondere documenta-Atmosphäre in Kassel gesorgt.“

 Für die Stadt und die Region, aber auch für Hotels, Gastronomie und den Einzelhandel war die Weltkunstausstellung einmal mehr ein großer Gewinn. Im Verlauf der bewegten 62-jährigen Geschichte der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst war die 14. Ausgabe mit ihren zwei Standorten Kassel und Athen eine sehr außergewöhnliche documenta, so Geselle.

 „Der Schritt nach Athen hat eine neue Perspektive eröffnet, doch damit war die documenta 14 gleichzeitig auch ein großes Experiment, dessen künstlerische Bewertung anderen zusteht“, sagte Geselle. Für ihn als Kasseler Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzenden sei eines deutlich geworden: „Die vor sechs Jahrzehnten von Arnold Bode ins Leben gerufene Ausstellung ist sowohl finanziell als auch in ihrer Organisations-Struktur an Grenzen gekommen.“ Daher müsse die documenta unabhängig von den aktuellen finanziellen Problemen langfristig eine veränderte Basis erhalten, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein. „Wir müssen den Weltrang der Ausstellung auf Dauer wahren.“ Keine Zweifel ließ Oberbürgermeister Geselle daran, dass die documenta eine Ausstellung in Kassel ist und bleiben wird. „Die Freiheit des künstlerischen Leiters ist ein wertvolles Gut, das ich auch weiter hochhalten werde. Jeder künstlerische Leiter einer documenta muss sich für sein Konzept und dessen Umsetzung nur der medialen Kritik und dem Publikum stellen. Aber diese Freiheit hat ihren Rahmen dort, wo sie die documenta selbst in Gefahr bringt.“

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