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A7: Unfall mit zwei Verletzten und rund 20.000 Euro Sachschaden

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Bei einem Unfall auf der A 7 an der Auffahrt Kassel Nord sind am zweiten Weihnachtsfeiertag zwei Menschen verletzt und anschließend vorsorglich mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden.

Kassel.  Zwei Pkw waren dort beim Auffahren auf die Autobahn zusammengestoßen, woraufhin der von hinten kommende und auf dem rechten Fahrstreifen fahrende Sattelzug nicht mehr anhalten konnte und in das Heck des einen Wagens krachte. Den bei dem Unfall entstandenen Gesamtsachschaden beziffern die eingesetzten Beamten der Polizei Baunatal auf rund 20.000 Euro.

Ereignet hatte sich der Zusammenstoß gegen 18.10 Uhr in Fahrtrichtung Süden. Zu dieser Zeit stand auf dem Beschleunigungsstreifen der Auffahrt Kassel-Nord ein Pannenfahrzeug, das bereits durch einen Pannendienst abgesichert wurde. Die beiden aus Richtung Kassel kommenden Autofahrer wollten an der Anschlussstelle auf die A7 auffahren und befuhren dazu ebenfalls den Beschleunigungsstreifen. Sowohl der 28-Jährige aus dem Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg mit seinem Skoda als auch der vorausfahrende 41-Jährige aus Offenbach mit seinem Opel waren vom Beschleunigungsstreifen auf den rechten Fahrstreifen der Autobahn gewechselt und dabei aus noch ungeklärter Ursache zusammengestoßen.

Der von hinten kommende 64-jährige Fahrer des Sattelzugs aus dem Landkreis Harz hatte den beiden auf die Autobahn auffahrenden, zusammenstoßenden und abbremsenden Pkw nicht mehr ausweichen können und war in das Heck des Skodas gekracht, der dadurch erheblich beschädigt wurde. Dabei zogen sich der 28-Jährige und seine 24-jährige Beifahrerin die nach ersten Kenntnissen eher leichten Verletzungen zu, mit denen sie anschließend ins Krankenhaus gebracht wurden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt.

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