Unternehmen mit Herz für Märchen

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Geld für die Grimms: Susanne Völker (Projektleiterin der Grimmwelt Kassel), Oberbürgermeister Bertram Hilgen, Norbert Steiner (Vorstand der K+S Aktiengesellschaft) und Dorotheé Rhiemeier (Leiterin des Kulturamtes)

Kassel. Trotz wirtschaftlich schwieriger Situation: K+S spendet für die Grimm-Welt auf dem Weinberg.

Kassel. Mit der "Grimmwelt Kassel" entsteht mitten in unserer Stadt zurzeit das umfassendste, größte und modernste Ausstellungshaus zu dem weltberühmten Brüderpaar. K+S hilft bei der Finanzierung. "Für K+S liegt es nahe, sich für das Projekt zu engagieren", sagt Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstandes der K+S Aktiengesellschaft. Denn die K+S Gruppe und die Brüder Grimm seien, nach heutigen Maßstäben, zwei Global Players aus Kassel: "Wir sind ein weltweit operierendes Unternehmen, die Brüder Grimm haben mit ihren "Kinder- und Hausmärchen" eines der meist verbreiteten und gelesenen Werke der Weltliteratur geschaffen. Beide sind gleichermaßen international – mit starken regionalen Wurzeln."

K+S unterstützt das Vorhaben, obwohl sich die wirtschaftliche Situation des Unternehmens zuletzt weit weniger gut entwickelt hat, als zum Zeitpunkt der fast zwei Jahre zurückliegenden Zusage erwartet. "Dass wir Wort halten, hat mit Verlässlichkeit zu tun, aber auch damit, was wir grundsätzlich für wichtig erachten", so Steiner.

Das in der Region verankerte Unternehmen brauche ein attraktives Umfeld, in dem die Menschen gerne zuhause sind. Dazu gehöre die Kultur, die einen wesentlichen Aspekt gesellschaftlichen Lebens bilde.

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