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Pop Up-Bistro zur documenta im Pressezentrum am Friedrichsplatz

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Von: Victor Deutsch

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Susanne Wegerich und Pelle Kossmann laden während der documenta-Zeit ins „Dépanneur“, ein Pop-Up-Bistro im ehemaligen „Leder Meid“, ein. Mit ihren Events wollen sie dort eine Plattform für kulinarische Experimente bieten.
Susanne Wegerich und Pelle Kossmann laden während der documenta-Zeit ins „Dépanneur“, ein Pop-Up-Bistro im ehemaligen „Leder Meid“, ein. Mit ihren Events wollen sie dort eine Plattform für kulinarische Experimente bieten. © Schulze Wilmert/Dépanneur

Erst Catering, dann Dinner-Events und nun ein Pop-Up-Café: Gastronomin Susanne Wegerich hat sich mit Koch Pelle Kossmann zusammengetan, um zur documenta die Gäste im „Dépanneur“ im ehemaligen „Leder Meid“ zu bewirten.

Kassel.  Sie brachte mit „Stulle & Gut“ frischen Wind in die Kasseler Cateringszene, er zog von Nordhessen aus durch die Welt und kochte zuletzt im „Le Chateaubriand“ in Paris: Gemeinsam gehen Susanne Wegerich (31) und Pelle Kossmann (25) ab dem 7. Juni mit dem Pop-Up Café, Bar und Bistro „Dépanneur“ im Presse- und Besucherzentrum der documenta im ehemaligen „Leder Meid“ am Friedrichsplatz an den Start.

Schon zuvor hatten sie mit feinen Koch-Events neben der Weinhandlung „Südhang“ die Gäste im „Dépanneur“ begeistert. Der Begriff steht in Kanada für eine Art Kiosk.

 „Das Angebot versteht sich als kulinarische Erweiterung des documenta-Konzepts und schlägt eine Brücke zwischen Kassel und Athen: Kaffee und Griechischer Bergtee, Ahle Worscht und Lamm, Korn und Raki. Neben handgebrühtem Kaffee, Erfrischungen, Stullen und Snacks gibt es täglich Kuchen, ein Mittagsangebot mit Sandwiches und frischen Salaten und am Abend ausgewählte Drinks, Craftbeer, Wein und dazu Kleinigkeiten in Form eines Abendbrots“, verraten die beiden Kulinarik-Botschafter. Die Qualität der Produkte ist dabei essentiell, die enge Zusammenarbeit mit den Produzenten eine Selbstverständlichkeit. Die regulären Öffnungszeiten sind zwischen 10 und 20 Uhr, kulinarische Events sind geplant.

Neben dem Blick auf den Friedrichsplatz lockt an der Hausrückseite eine Dachterrasse. Die schönste Nachricht: Nach der documenta wird der „Dépanneur“ einen festen Ort am aufstrebenden Pferdemarkt in Kassel beziehen und sein Konzept in angepasster Form fortführen.

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