KSV verpasst eine Chance nach der anderen

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Kassel. Das ist bitter: Der KSV Baunatal verliert mit 2:1 und schickt Gegner SV Waldhof Mannheim mit drei Punkten nach Hause.

Fußball. Angefressen. Abgekämpft. Und enttäuscht. Der KSV Baunatal musste das zweite Mal in Folge eine Niederlage einstecken, diesmal mit 2:1 gegen SV Waldhof Mannheim im Parkstadion. Zu defensiv, der Ball zu oft im Aus und zu viele verschenkte Chancen.

"Klar ist man nach zwei solchen Spielen geknickt, es waren Nuancen die gefehlt haben. Zwei, drei gute Chancen haben wir einfach nicht genutzt", sagt KSV Baunatal-Trainer Tobias Klöppner – der seinem Ärger im Spiel laut Luft machte. Er heizte seinen Jungs ein: "Frecher! Mehr!" – doch vergebens. "Das 2:1 ist ein Genickschlag für den KSV", so Klöppner. Nach dem ersten Treffer in der 6. Minute von Mannheimer Sebastian Szimayer plätscherte das Spiel vor sich hin.

In der ersten Halbzeit wurde der KSV nur durch Abwehr-Spieler Tim-Philipp Brandner und Stürmer Manuel Pforr  zweimal gefährlich. Kleiner Lichtblick: Anfang der zweiten Hälfte war der KSV Baunatal wie ausgewechselt. Pforr konnte in der 49. Minute ausgleichen, doch es reichte nicht. Nach nur vier Minuten der alte Trott – und auch die Fans gaben die Hoffnung auf. "Sie griffen nicht an", sagten sie enttäuscht nach dem Spiel.

Die Baunataler empfangen am kommenden Sonntag (14  Uhr) Mainz 05 II im Parkstadion. Der Ex-Baunataler Nejmeddin Daghfous wird wegen einer Sperre nicht antreten. Bereits am Samstag spielt der KSV Hessen Kassel bei der Reserve vom 1. FC Kaiserslautern.

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