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Schwer einzuordnen: Die Kunst von Roberto Cuoghi

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Von: Karsten Knödl

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Werke des italienischen Gegenwartkünstlers sind noch bis Mai 2023 im Fridericianum zu sehen

Werke des italienischen Gegenwartkünstlers Roberto Cuoghi sind noch bis Mai 2023 im Fridericianum zu sehen
1 / 22Werke des italienischen Gegenwartkünstlers Roberto Cuoghi sind noch bis Mai 2023 im Fridericianum zu sehen © Fischers Fritz
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Kassel Seit Anfang Dezember und noch bis zum 29. Mai 2023 sind im Kasseler Friedericianum Werke des italienischen Künstlers Roberto Cuoghi zu sehen. Er öffnet wurde die Ausstellung am vergangenen Samstag.

Roberto Cuoghi, der 1973 in Modena geboren wurde und heute in Mailand lebt, lässt sich als Künstler schwerlich einer Kategorie zuordnen. Seine Praxis umfasst nahezu das gesamte Spektrum künstlerischer Gattungen und weist dementsprechend unzählige Erscheinungsformen auf.

Gleichermaßen reflektiert sie die Beschäftigung mit vielfältigen, teilweise scheinbar widersprüchlichen Themen und Fragestellungen. Diese reichen von konzeptionellen wie auch praxisbezogenen Überlegungen zur Realisierung von Kunstwerken über ein universelles Bildgedächtnis, die Popkultur, bis hin zu den Abgründen der Welt. Das Werk ist derart komplex und verworren, dass man auf den ersten Blick vermuten könnte, es wäre von mehreren Autor*innen erarbeitet.

Genau dieser Umstand soll im Rahmen der Ausstellung vermittelt werden: Es werden Arbeiten aus einem Schaffenszeitraum von etwa zehn Jahren in den Fokus gerückt, die teilweise in Zusammenarbeit mit der 1965 in Châlons-en-Champagne geborenen und heute in Paris lebenden Designerin matali crasset in Szene gesetzt sind.

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