Wirtschaftsrat und Deutsche Bank bei Glinicke Classic zu Gast

Zwischen automobilen Schätzen und Schätzchen: (v.li.) Florian Glinicke, Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und Robert Cöster, Sektionssprecher des Wirtschaftsrats Hessen.
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Zwischen automobilen Schätzen und Schätzchen: (v.li.) Florian Glinicke, Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und Robert Cöster, Sektionssprecher des Wirtschaftsrats Hessen.

Die Faszination von klassischen Automobilen spürten Wirtschaftsrat-Mitglieder sowie Kunden der Deutschen Bank bei Besuchen von Glinicke Classic nach.

Kassel.  "Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, ihr Geld lieber in die Garage zu stellen als es auf der Bank liegen zu lassen. Bitte, heute ist eine gute Gelegenheit dazu, es zu investieren",  eröffnete Robert Köster, Sektionssprecher Nordhessen

der CDU-Vereinigung Wirtschaftsrat Hessen.  Der Agenturchef (Roberts) hatte für das Monats-Treffen einen ungewöhnlichen Treffpunkt gewählt: Die stetig wachsende Classic-Abteilung der Glinicke-Automobilgruppe, die  mit Traumwagen verschiedener Epochen und Hersteller aufwarten kann.Unternehmes-Chef und Gastgeber Florian Glinicke fiel es nicht schwer, den Anwesenden  den Reiz der klassischen Automobile zu vermitteln: Er gilt als absoluter Experte gerade der älteren Porsche-Modelle.

Und  Geschäftsführer Markus Bauer, der den Schatz der etwa 270 Oldtimer bestens hütet,  konnte beim Rundgang eine  geradezu sensationelle Neuigkeit verkünden. "Es gibt in diesem markt nur noch zwei Dinge, die das Liebhaber-Herz höher schlagen lassen: Scheunenfunde oder Sammlungsauflösungen."

Während erstere immer seltener geworden sind, wurde sich die Glinicke-Classic-Abteilung mit einem Autofan in Italien handel

seinig:  86 Porsche – und ein Ferrari – treten nun den Weg nach Kassel an. Und zur Freude von Porsche-Enthusiasten sind darunter gut zwei Dutzend schönster und begehrter 356-Modelle.

Auf jene lenkten sich die Blicke auch zwei Tage später, als Marco Soika (Direktor Deutsche Bank Wealth Management) einen erlesenen Kundenkreis ebenfalls in die Verkaufsräume – und Schatzkammer Tiefgarage – geladen hatte. besonders gut: Das Abendessen (von Gudes Pfeffermühle) mitten im Werkstattbereich, begleitet durch einen Impulsvortrag von Prof. Dr. Dirk Boll (Europachef des Auktionshauses Christie’s) über den Mythos 911.

Der aus Kassel stammende Experte (Abitur Friedrichsgymnasium) kann da gleich doppelt aus eigenen Erfahrung sprechen. Zum einen weil im größten und ältesten Auktionshaus der Welt neben Kunstwerken, Möbeln und Schmuck immer auch mal wieder Autos unter den Hammer kommen. Zum anderen weil er selbst zwei Porsche 911 aus dem Yountimer-bereich sein Eigen nennt.

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