Was für ein Abschluss

Was fr ein AbschlussMit der bestandenen Prfung des berufsbegleitenden Studiums zur Handelsfachwirtin hat Regina Dornieden die

Was fr ein Abschluss

Mit der bestandenen Prfung des berufsbegleitenden Studiums zur Handelsfachwirtin hat Regina Dornieden die nchste Hrde ihrer beruflichen Karriere gemeistert. Die leidenschaftliche Leichtathletin aus Bad Sooden-Allendorf ist das groe Nachwuchstalent im Autohaus Stber. Schon im Vorstellungsgesprch konnte die junge Frau auf ganzer Linie berzeugen, ehe sie 2002 bei uns nach dem Abitur an der Rhenanus-Schule eine Ausbildung zur Automobilkauffrau begann, erklrt Andrea Stber vom gleichnamigen Autohaus. Die Ausbildung endete mit sehr guten Noten und ihr Arbeitgeber wollte eine solch fhige Kraft natrlich nicht einfach ziehen lassen. Dornieden wurde bernommen, war intern zunchst in der Neu- und Gebrauchtwagenabwicklung ttig, ehe es sie schlielich in die Buchhaltung zog. Die heute 27-Jhrige fasste den Entschluss zu studieren. Neben dem Beruf wurde abends am Bildungszentrum, dem Servicezentrum fr berufliche Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Kassel, gepaukt. Da musste ich zwei-, dreimal die Woche hin. Das Studium zog sich ber zweieinhalb Jahre hin und war schon anstrengend, erklrt das langjhrige Mitglied der TSG Bad Sooden-Allendorf. Die anstrengende Zeit hat sich gelohnt, denn Dornieden schloss als Landesbeste ab. Es macht uns natrlich unheimlich stolz, eine solche Kraft in unseren Reihen zu wissen. Regina zhlt zu den tragenden Sulen im Rechnungswesen unserer beiden Betriebe. Trotz aller Freude ber diese Leistung muss man sagen, dass sie alles aus freien Stcken und nicht fr uns, sondern fr sich selbst gemacht hat, so Stber weiter. Es ist natrlich schn zu sehen, wenn solche Arbeitnehmer wie Frau Dornieden ihre Chancen erkennen und auch zu nutzen wissen und dann auch noch hier in der Region bleiben, ergnzte Dr. Michael Ludwig, Leiter des IHK Servicezentrums Werra-Meiner.

Inzwischen feilt Dornieden weiter an einer neuen beruflichen Disziplin. Einem Studium zur Betriebswirtin wre sie nicht abgeneigt. Stber und Ludwig waren sich einig, dass sie damit die Messlatte nicht zu hoch angesetzt hat.

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