Zu Besuch bei Thiele

Zu Besuch bei ThieleEschwege. Bei einem Gesprch ber die Entwicklung des Werra-Meiner-Kreises mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Henr

Zu Besuch bei ThieleEschwege. Bei einem Gesprch ber die Entwicklung des Werra-Meiner-Kreises mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Henry Thiele in seinem Bro im Landratsamt in Eschwege zeigten sich die nordhessischen Landtagsabgeordneten Bezirksvorsitzender MdL Heinrich Heidel (Vhl) und sein Stellvertreter im Vorstand MdL Jrgen Lenders (Fulda) beeindruckt ber den Sprung der Tourismuszahlen im Landkreis. Wie Vorstandskollege Henry Thiele berichten konnte, haben sich die Ankunftszahlen im Werra-Meiner-Kreis um 13,7 Prozent gesteigert und die Dauer der bernachtungen ist hier im hessischen Durchschnitt am lngsten. Auch der starke finanzielle Einsatz des Kreises fr den Naturpark-Meiner-Kaufunger Wald hat die Attraktivitt deutlich erhht und diesen zwischenzeitlich zum zweitgrten Hessens gemacht. Jrgen Lenders, der in der FDP Landtagsfraktion fr Landesentwicklung und Heinrich Heidel, der auch fr den lndlichen Raum zustndig ist, machten deutlich, dass die jetzige Arbeit und Werbung der Hessen-Agentur der Entwicklung des Tourismus in der Region nicht gerecht wird.Die Arbeit der Hessen-Agentur muss berdacht und die Begrenzung auf Landesebene aufgegeben werden. Im Tourismus sind die Zielgebiete dringend neu zu definieren, so MdL Jrgen Lenders. Heinrich Heidel und Henry Thiele kritisieren einmtig: Das Land nimmt nicht zur Kenntnis, dass so wohl das Werratal als auch das Waldecker Land im Tourismusbereicht Lnder bergreifend eingebunden ist und der Gast die Region und nicht die Landesgrenze Hessens wahrnimmt.Ein weiteres wichtiges Thema war die demografische Entwicklung und die notwendige Aufrechterhaltung lebensnotwendiger Infrastruktur in der lndlichen Region. Groen Raum nahm hierbei auch die Situation der Schulen im Kreis ein. Gerade der Fall in Herleshausen zeigt, dass man mehr Fingerspitzengefhl zeigen und ortsspezifische Gegebenheiten beachten muss, wenn man den einzelnen Schulen gerecht werden will. Die Eltern sind gezielt verunsichert worden, aber gerade Herleshausen mit seiner Randlage im Kreis braucht eine Schule, sonst geht die Infrastruktur nach Thringen und schwcht die Region, so Thiele.

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