Brand in Calden: Obduktion lieferte keine Hinweise auf Fremdeinwirkung

Die Obduktion des Verstorbenen ergab keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder ein Gewaltverbrechen.

Calden. Nach dem Brand eines Einfamilienhauses in Calden am vergangenen Samstag wurde am heutigen Mittwochvormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel eine Obduktion des verstorbenen 60-jährigen Bewohners durchgeführt. Diese ergab keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder ein Gewaltverbrechen. Der Tod des Mannes war offenbar durch eine Rauchgasintoxikation eingetreten.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo zur Brandursache ergaben sich keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Ob der Brand möglicherweise fahrlässig durch den verstorbenen Bewohner verursacht wurde, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Bildergalerie: Bewohner stirbt bei Wohnungsbrand in Calden

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