Dehoga lud zum Kollegentreff auf den Löwenhof

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Christian Kropf (Kurhessische Getränke) und Markus Exner (Grimmheimat).
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Petra und Horst Werner Kalweit (Biergarten am Fuldaknie) mit Walter Gilfert (Hütt Brauerei, li.).
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Löwenhof-Wirt Hans Jürgen Fehr und Hütt-Chef Frank Bettenhäuser (v.re.) hatten dafür gesorgt, dass keiner der Gäste vom Dehoga-Kreisvorsitzenden Herwig Leuk und Geschäftsführerin Anna Homm durstig oder hungrig nach Hause musste.
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Benjamin Schäfer (Geschäftsführer Deutsche Märchenstraße) und Regionalmanager Holger Schach.
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Tolle Atmosphäre beim Dehoga-Sommerfest auf dem Löwenhof.
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Löwenhof-Wirt Hans Jürgen Fehr und Hütt-Chef Frank Bettenhäuser (v.re.) hatten dafür gesorgt, dass keiner der Gäste vom Dehoga-Kreisvorsitzenden Herwig Leuk und Geschäftsführerin Anna Homm durstig oder hungrig nach Hause musste.

Der Branchentreff auf Einladung des Dehoga-Bezirksverbands Nordhessen hat Tradition. Und gerne feiert man unter Kollegen auf dem Löwenhof von Hans Jürgen Fehr.

Lohfelden. In der Gastronomie gilt wie bei den Friseuren traditionell der Montag als Ruhetag – ausgeruht wird da nach der Wochenend-Öffnung allerdings immer seltener: Die zunehmende Bürokratie, mit der Hoteliers und Restaurantbesitzer konfrontiert sind, fordert dann am Schreibtisch ihren Tribut.

Und so fiel – auch wegen documenta und OB-Amstwechsel – am Montagabend beim traditionellen Sommerfest des Branchenverbandes Dehoga die Zahl der teilnehmenden Wirtsleute geringer aus als in den Vorjahren. Denn grundlos läßt sich keiner der Kollegen einen launig-leckeren Abend auf dem Löwenhof von Hans Jürgen Fehr in Lohfelden entgehen.

 Und wie wichtig dieser Abend ist, zeigte vor allem die starke Präsenz von Handelsvertretern und Getränkeindustrie: Ob nun Frank Bettenhäuser (Hütt), Peter Braun (Ur Casseler Actienbier), Jürgen und Thomas Distler (Distler Gastro), die Getränkegroßhändler Willy Waldhoff und Christian Kropf (Kurhessische Getränke), Maik Nickel (Coca Cola), die große Union SB-Fraktion (Henning Frölich, Direk Fisella, Ernesto Plantera, Alice Schönau) oder Gerd Knierim (Sauvage Kosmetik) – sie wissen, was sie an den wackeren Gastronomen der Region haben.

Und dass diese auch eine touristische Vistienkarte sind und als solche wertgeschätzt werden, unterstrichen Regionalmanager Holger Schach, Benjamin Schäfer (Deutsche Märchenstraße) oder Markus Exner (Projektleiter Grimmheimat) mit ihrem Kommen.

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