„Ein Traum wird wahr“

Sattler: Investition in die Zukunft der StadtHofgeismar. Boah, h! Dem kleinen Knirps in der ersten Reihe klappte der Unterki

Sattler: Investition in die Zukunft der Stadt

Hofgeismar. Boah, h! Dem kleinen Knirps in der ersten Reihe klappte der Unterkiefer herunter. Auch wenn er nicht wirklich ermessen konnte, was hinter der Summe steht, die Heinrich Sattler nannte 860.000 Euro, die alles zusammen gekostet hat beeindruckte die Zahl den kleinen Mann sichtlich. Erhebliche Ausgaben, wie Hofgeismars Brgermeister beim Richtfest im Stdtischen Kindergarten Adolf-Hger-Strae einrumte, die sich allemal lohnen.

Wir investieren hier in unsere Kinder, in die Zukunft unsere Stadt. Mit dem Bauabschnitt, 400 Quadratmeter Brutto-Wohnflche plus berdachter Auenflche, der am 16. Mrz begonnen wurde, stelle man sich fr kommende Generationen auf. Die berschrift, die ber der Manahme stehen sollte, hat der Rathaus-Chef deshalb ebenfalls griffbereit: Auch in Krisenzeiten fr die Zukunft gerstet sein, sei das, was er sich als Titel wnsche.

Was den Anbau betreffe, sei von der Konzeption, in die auch die Leitung und der Elternbeirat eingebunden wurde bis zur Umsetzung, zu der auch die Mitarbeiter des Bauhofs krftig beigetragen htten, eine Superarbeit geleistet worden. Der stellvertretende Bauamtsleiter Henning Hartmann hat mit seinem Kollegen Robert Mohr und dem Architekten-Team alles bestens im Griff gehabt.

Kindergartenleiterin Eva Rau sparte ebenfalls nicht mit Dankesworten. Fr die Fachbereichsleiterin der Stdtischen Kindergrten Hofgeismar wurde ein Traum wahr. Das ist perfekt. Ich bin nicht nur zufrieden, sondern berglcklich. Elternbeirats-Vorsitzende Denise Reiter stimmte ihr zu: Wir freuen uns alle ber das erweiterte Platzangebot und auf grere neue Gruppenrume. Dass auch die kleinen Nutzer voller Spannung auf ihren neuen Kitabereich lauern, war ebenfalls augenscheinlich. Sie sind sehr aufgeregt, besttigte Elternbeirats-Mitglied Sabine Wrabletz, die sich freute, dass die Kleinen im Vorfeld in die Arbeiten involviert und darber informiert wurden.

Als Zimmermeister Marcel Sander insbesondere die kleinen Zaungste am Ende seines Richtspruchs angesichts des herrlich schnen Baus fragte, ob ihnen der Kindergarten gefalle, erntete er denn auch ein donnerndes Ja aus vielen kleinen Kehlen. fau

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