FriedWald - Beisetzungen in Zeiten der Krise

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Beisetzung im FriedWald.

Nur im Kreis der engsten Angehörigen!

Reinhardshagen. Von einem geliebten Menschen Abschied nehmen zu können, gehört zu den grundlegenden menschlichen Bedürfnissen. Es ist Bestandteil der Daseinsfürsorge, auch in Krisenzeiten wie jetzt, Beisetzungen auf Friedhöfen zu ermöglichen. Gerade unter freiem Himmel sind diese in Deutschland daher weiterhin gestattet. Um dabei die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Sicherheit der Anwesenden zu gewährleisten, gelten im FriedWald besondere Regelungen. Allen voran gilt auch hier das Abstandsgebot von zwei Metern.

Beisetzungen können nur im Kreis der engsten Angehörigen stattfinden. Wie viele und welche Personen genau teilnehmen dürfen, unterscheidet sich von Region zu Region, und kann sich mit neueren Verordnungen auch immer wieder ändern. Betroffenen Angehörigen wird daher empfohlen, den aktuellen Stand der Regelungen beim FriedWald-Kundenservice unter 06155 848-400 zu erfragen.

Um die zulässige Teilnehmerzahl nicht zu überschreiten, wird momentan grundsätzlich darum gebeten, von einer Veröffentlichung des Beisetzungstermins abzusehen. Außerdem kann zurzeit der Andachtsplatz im FriedWald nicht für Trauerfeiern genutzt werden. Menschen, die Erkältungssymptome oder erkennbare Symptome einer Covid-19-Infektion zeigen, können nicht an Beisetzungen teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die innerhalb der letzten zwei Wochen in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu Rückkehrern oder positiv auf Covid-19 getesteten Personen hatten.

Wer im Trauerfall einen Baum als letzte Ruhestätte für den Verstorbenen aussuchen möchte, kann sich wie bislang von einem FriedWald-Förster durch den Wald führen lassen. Allerdings ist auch hier die Personenzahl begrenzt, auf zwei Teilnehmer plus Förster.

Geführte Waldführungen sind zurzeit nicht möglich, ebenso wenig Baumauswahl-Termine mit dem Förster in der Vorsorge, also ohne aktuellen Trauerfall.

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