Fuldebach in Gottsbüren wird optisch aufgewertet

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Hier ist der Bescheid: Bürgermeister Martin Lange und Vizelandrat Andreas Siebert präsentieren das Dokument.

Die Geländer beim "Fuldebach-Umfeld" in Gottsbüren werden erneuert um sowohl sicherheitstechnisch, als auch ästhetisch zu sein. Dies ist dank eines Zuschusses für die Dorferneuerung des Landes Hessens möglich.

Gottsbüren. Mitten durch Gottsbüren fließt der Fuldebach und in der Dorfmitte grenzt er direkt an die Kreisstraße von Gottsbüren zur Sababurg. „In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden von der Straßenbauverwaltung zur Absicherung von Bachläufen an Straßen in Ortsdurchfahrten Leitplanken aufgestellt, bei denen der ästhetische Gesichtspunkt für eine attraktive Dorfmitte in der Regel keine Rolle spielte – ein gutes Beispiel kann man hier in Gottsbüren bewundern“, so Vizelandrat Andreas Siebert.

Mittlerweile sind die Kommunen für solche Sicherungsmaßnahmen zuständig und damit konnte im Rahmen der Dorfentwicklung in Trendelburg auch die Verschönerung des „Fuldebach-Umfeldes“ angegangen werden. „Das Geländer wird vollständig erneuert und wird zukünftig sowohl sicherheitstechnisch wie auch ästhetisch den heutigen Ansprüchen genügen“, betont Siebert.

Die Gesamtkosten für die Geländer-Erneuerung belaufen sich auf rund 27.000 Euro – aus Mitteln der Dorferneuerung des Landes Hessen erhält die Stadt Trendelburg einen Zuschuss in Höhe von 17.235 Euro. Mit der Neugestaltung soll der Meckelsplatz in der Dorfmitte in Gottsbüren noch mehr als bisher als zentraler Ort für Veranstaltungen genutzt werden. Deshalb plant der Ortsbeirat dort noch eine Sitzbank aufzustellen. Da die Ortsmitte von Gottsbüren Bestandteil einer denkmalgeschützten Gesamtanlage ist, hat die Bezirksdenkmalpflege dem Vorhaben zugestimmt.

Anträge bis 2019

Die Dorfentwicklung in Trendelburg läuft seit dem Jahr 2012 und wird Ende 2020 beendet. Anträge für zu fördernde Projekte müssen bis Ende September 2019 gestellt werden – die Bewilligungen für Projekte können nur bis Ende 2019 erfolgen. Bis Ende 2020 müssen dann alle Projekte realisiert sein.

Ansprechpartner für die Antragsberatung ist Dirk Hofmann, Servicezentrum Regionalentwicklung des Landkreises Kassel, Tel.: 05671 - 8001 2427, E-Mail: dirk-hofmann@landkreiskassel.de.

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