Impulse aus Wolfhagen zur Weltklimakonferenz

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Iris Degenhardt-Meister aus dem Vorstand der BEG bei Ihrem Vortrag in den Räumen der Stadtwerke.

Zwischen Fidschi und Bonn: 25 Journalisten aus Mittel- und Osteuropa informierten sich über Bürgerbeteiligung im Rahmen von Klimaschutz und Energiewende in Wolfhagen.

Wolfhagen.  Von Fidschi bis Bonn vereint für den Klimaschutz - das Motto der diesjährigen Weltklimakonferenz in Bonn passt gut zu Wolfhagen. Die Stadt hat viel für Klima, Umweltschutz und Energiewende getan und erreicht und dabei stets den Austausch mit anderen gesucht - und angeboten. Dieses Angebot nahmen 25 Journalisten aus Mittel- und Osteuropa wahr. Sie informierten sich über Bürgerbeteiligung im Rahmen von Klimaschutz und Energiewende in Wolfhagen.

Es war mehr als ein Zwischenstopp auf dem Weg zur Konferenz in Bonn, den die Journalisten auf Einladung der Agentur für Erneuerbare Energien in Wolfhagen einlegten. Die Teilnehmer der Pressefahrt aus Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen, Lettland, Slowenien, Litauen und der Slowakei lernten, wie sich bürgerschaftliches Engagement für Klimaschutz, Energiewende und kommunale Daseinsvorsorge nutzen lässt. Und zwar so, dass auch die Bürger profitieren. Stadt, Stadtwerke und BürgerEnergieGenossenschaft (BEG) berichteten wie gemeinsam der Energieweg vorangetrieben wird und diskutierten über Chancen und Grenzen der Bürgerbeteiligung bei Energieversorgung. Wie weit die Beteiligung und der Einfluss der BEG in Wolfhagen reicht, erfuhren die Journalisten im Anschluss im Rahmen der Energiewegs-Führung: Energie erneuerbar erzeugen und effizient einsetzen gehen Hand in Hand.

Gäste wie Gastgeber zogen beim gemeinsamen Mittagessen ein zufriedenes Fazit. Viel hatte man voneinander gelernt, Impulse und Einsichten gewonnen - und war sich einig darin, dass gemeinsame Anstrengungen vieler Bürger auf verschiedenen Ebenen wichtig und nötig sind, um das große Ziel zu erreichen: Den Klimawandel soweit irgend möglich stoppen.

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