InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) macht Station in Grebenstein

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Die projektbegleitenden Wissenschaftler erläutern im Gespräch wissenswerte Details zur Ausstellung.

Als „Innovations-Botschafter“ für berufliche Perspektiven im sogenannten „MINT-Bereich“.

Grebenstein. Wie wird aus einer guten Idee eine erfolgreiche Innovation? Was versteht man überhaupt unter Innovationen? Wozu sind sie gut – und sind auch Risiken mit ihnen verbunden? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen gibt der InnoTruck: Als „Innovations-Botschafter“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) macht das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug auf seiner Deutschland-Reise auch Station in Grebenstein und zeigt dabei anschaulich, welche Rolle naturwissenschaftlich-technische Entwicklungen im Alltag spielen.Stellplatz am 25. und 26. Januar ist der Lehrerparkplatz der Heinrich-Grupe-Schule in Grebenstein.

Offene Tür: Wissen zum Mitnehmen

Bei der Veranstaltung im InnoTruck können sich Schülerinnen und Schüler untereinander und mit Experten über Perspektiven im sogenannten „MINT-Bereich“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) austauschen.Neben angemeldeten Schulklassen sind auch alle anderen interessierten Besucherinnen und Besucher in die mobile Erlebniswelt eingeladen. Während der „Offenen Tür“ am Donnerstag, den 25. Januar, von 17 bis 18.30 Uhr steht der InnoTruck allen Forschernaturen offen, die sich in der Ausstellung oder im Gespräch mit den wissenschaftlichen Begleitern René Nowak und Dr. Dominik Klinkenbuß informieren möchten. Die beiden Experten beantworten alle Fragen rund um die Forschungs- und Anwendungsgebiete im Bereich der Zukunftstechnologien. Der Eintritt ist frei. Auf zwei Stockwerken und rund 100 qm Ausstellungsfläche bietet sich eine spannende und multimediale Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und die Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Dank moderner Präsentationstechniken wie Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lautet die Devise nicht nur Anschauen, sondern auch Anfassen und Ausprobieren. So zeigt ein kollaborativer Roboter, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen könnte. Ein Rasterelektronenmikroskop gibt Einblicke in kleinste Materialstrukturen und anhand von Beispielen aus der Medizintechnik, wie einem neuartigen Hörimplantat, wird deutlich, wie sich unser Wohlbefinden weiter verbessern lässt.

Innovationen anschauen, anfassen und ausprobieren

Die Schülerinnen und Schüler lernen am Beispiel von mehr als 80 überwiegend interaktiv gestalteten Exponaten, an welchen technischen Lösungen in Deutschland aktuell geforscht wird und wozu diese Entwicklungen dienen sollen. Dabei erfahren sie auch, worauf es in technischen Berufen ankommt und wie Ingenieure oder Forscher denken. Einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität können vor allem jüngere Schülerinnen und Schüler bei einem Workshop zum Bau eines Brennstoffzellenautos werfen. Wie man die Nanotechnologie nutzen kann, um Energie nach dem Vorbild der Pflanzen zu gewinnen, lernen die Jugendlichen beim Bau einer „Grätzelzelle“. Bei geführten Themenrundgängen zeigt das InnoTruck-Team innerhalb einer Schulstunde, welche Bedeutung Innovationen für unsere Gesellschaft haben. Während der Führungen für Jugendliche, die kurz vor ihrem Abschluss stehen, berücksichtigen die wissenschaftlichen Betreuer besonders die Exponate und Ausstellungselemente, anhand derer sie besonders anschaulich über Berufsbilder und Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten im MINT-Bereich informieren können.

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