Käckel Reisen: 40-jährige Treue zum Sporthotel Alpenblick Zell am See

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Käckel Reisen: 40-jährige Treue zum Sporthotel Alpenblick Zell am See

Aus Partnern sind längst Freunde geworden.

Grebenstein/Zell am See. „In“-Ziele und wechselnde Trends - nur allzuoft drängt sich heute der Eindruck auf, Reisen bestehe aus einem Angebot- und Nachfragerummel mit möglichst vielen Destinationen. Doch natürlich gibt es noch viele Urlauber, die diese Hektik nicht mitmachen wollen. Die genießen das Programm - zumeist inhabergeführter - Unternehmen, die Qualität und Kontinuität auf ihre Fahnen geschrieben haben, Ziele persönlich auswählen und mit ihren dortigen Partnern enge Kontakte aufgebaut haben. Wie zum Beispiel Käckel Reisen aus Grebenstein-Schachten. Seit 40 Jahren bringen dessen Busse Urlauber aus Nordhessen ins Sporthotel Alpenblick im österreichischen Zell am See. Dafür gab es jetzt eine Ehrenurkunde der dortigen Stadtgemeinde sowie des Tourismusverbandes Zell am See - Kaprun.

„40 Jahre, das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen“, so Friedhelm Käckel bei einer Jubiläumsfeier, zu der die Familie Segl in ihr Sporthotel eingeladen hatte. „Ich persönlich hatte vor 40 Jahren an so ein Jubiläumsjahr nicht einmal im Traum gedacht“. Zum ersten Mal fuhr 1979 ein Käckel Bus in Richtung Zell am See. Als Urlauber mit an Bord: der Obst- und Gartenbauverein Niedervellmar unter der Leitung des damaligen 1. Vorsitzenden Manfred Ullrich. Dessen Mitglieder waren die ersten gemeinsamen Gäste der Familien Käckel und Segl. „20 Tage hatten wir 1979 das Sporthotel Alpenblick gebucht, die ersten zehn Tage gastierte ich dort mit dem Obst und Gartenbauverein, die nächsten zehn Tage begleitete mein Vater eine ausgeschriebene Reise in den Alpenblick“, erinnert sich Friedhelm Käckel.

Und die Fahrt mit dem Bus in den Urlaub war vor 40 Jahren doch etwas anders, als man es heute gewohnt ist. Friedhelm Käckel: „Nach Zell am See ging es mit einem Bus ohne Schlafsesselbestuhlung, Klimaanlage, Kühlschrank, Küche, Toilette, Video und wlan.“ Die Fahrer verließen sich auf ihren Ortssinn und gute Karten statt auf Navigationssysteme. Zahlreiche Gäste folgten in den kommenden Jahren der guten Zusammenarbeit, die auch in schweren Zeiten Bestand hatte. Aus der ursprüngliche Partnerschaft war längst einer Freundschaft zwischen den Familien geworden.

Nicht nur die Busse sind heute komfortabler geworden, auch im Sporthotel Alpenblick hat sich sehr viel verändert: Ein Teil des Altbaus wurde abgerissen und erneuert, ein Wellnessbereich mit Fitnesscenter und Beautybereich, ein Innen- und ein beheizter Außenpool kamen unter anderem hinzu. Die Zimmer wurden vergrößert und erneuert, weitere Speiseräume errichtet, der Barbereich vergrößert. Friedhelm Käckel: „Eine großartige Leistung die Familie Segl hier bewältigt hat. Es macht uns und unseren Gästen aus Nordhessen eine besondere Freude, dieses Haus mit seinem unverwechselbaren Charakter, welcher durch Magdalena Segl, ihrem Sohn Georg und Schwiegertochter Christine geführt wird, jedes Jahr auf ein Neues zu besuchen“.

Nicht umsonst ist Magdalena Segl von einer unabhängigen Juri im Jahr 2017, von der Wirtschaftskammer Salzburg für ihr unternehmerisches Lebenswerk mit dem Salzburger Wirtschaftspreis ausgezeichnet worden.

2020 mit Käckel nach Zell am See

Klar, dass es auch im kommenden Jahr wieder mit Käckel ins Sporthotel Alpenblick geht. Der Termin: 15. bis 22. September 2020. Im Rahmenprogramm: Eine Schifffahrt auf dem Zeller See, mehrere Tagesausflüge und natürlich der Almabtrieb in Söll. Weitere Informationen über diese und viele weitere attraktive Reiseangebote gibt es unter www.kaeckel.de

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