Kreisklinik Wolfhagen hat OP-Betrieb wie geplant wieder aufgenommen

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Dr. Uwe Hecht (v.l.), Chefarzt der Anästhesie der Kreisklinik Wolfhagen und Dr. Günter Peters, Geschäftsführer der Kreiskliniken Kassel und des Krankenhaus Bad Arolsen.

Die Gesundheit Nordhessen hat rund 100.000 Euro in die Erneuerung des Operations-Bereichs der Kreisklinik Wolfhagen investiert.

Wolfhagen. Der Operationsbereich der Kreisklinik Wolfhagen hat in den letzten Wochen einen neuen Bodenbelag und ein neues Lagerhaltungssystem erhalten. Die Gesundheit Nordhessen hat rund 100.000 Euro in die Erneuerung des OP investiert. Die Sanierungsarbeiten sind zügig umgesetzt worden und die hygienische Abnahme der Räume war ohne Beanstandung. Daher ist der OP wie geplant seit dieser Woche wieder in Betrieb.

Auch die Beschäftigten des OP freuen sich über die Wiedereröffnung: „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, sagt Dr. Uwe Hecht, Chefarzt der Anästhesie der Kreisklinik Wolfhagen. „Die Planung im Vorfeld war aufwändig, aber ich denke, es hat sich gelohnt. Die Kollegen haben vor der Eröffnung das neue Lagersystem bestückt, so dass es termingerecht wieder losgehen konnte.“

Wegen der Renovierungsarbeiten sind geplante Operationen in der Kreisklinik Wolfhagen auf die Zeit vor und nach der Renovierung gelegt worden. Die Notfallversorgung haben geeignete Kliniken in der Nähe übernommen. Im Krankenhaus Bad Arolsen etwa wurden fünf Patienten aus dem Wolfhager Wohnumfeld notfallmäßig versorgt, sagt Dr. Günter Peters, Geschäftsführer der Kreiskliniken Kassel und des Krankenhaus Bad Arolsen. Er freut sich, dass die Baumaßnahme sehr gut gelungen ist, das Notfallkonzept funktioniert hat, der Zeitplan aufgrund der engen Abstimmung zwischen dem Zentralbereich Bau und Technik in Kassel sowie der Mannschaft vor Ort eingehalten wurde und der OP-Betrieb nun wieder wie gewohnt läuft.

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