Die Möglichkeiten ausgelotet

Die Arbeitsgruppe (AG) lterwerden im Schwalm-Eder-Kreis hatte jngst zu einen Markt der Mglichkeiten eingeladen. Acht d

Die Arbeitsgruppe (AG) lterwerden im Schwalm-Eder-Kreis hatte jngst zu einen Markt der Mglichkeiten eingeladen. Acht der 27 Stdte und Gemeinden des Kreises nutzen die Chance, ihr positives Handeln und ihre Projekte im Zusammenhang mit der demografischen Entwicklung der ffentlichkeit vorzustellen. Neben den Kommunen Felsberg, Frielendorf, Homberg, Jesberg, Melsungen, Oberaula, Schwalmstadt und Wabern waren auch der Malteser Hilfsdienst aus Fritzlar sowie das Gewerbegebiet Mittleres Fuldatal und Abbeyfield Deutschland durch Stnde, Diskussionsrunden und Vortrge vertreten. So wurde ein Spektrum zahlreicher guter Beispiele dargestellt, die es bereits im Schwalm-Eder-Kreis gibt. Die Arbeitsgruppe, der neben Landrat Frank-Martin Neuprtl auch Vertreter der Kreistagsfraktionen, verschiedener Fachbereiche der Kreisverwaltung, des Kreisseniorenbeirates sowie als sachkundige Brger Hans-Joachim Feih von der Seniorenunion und Siegfried Richter von der AG SPD 60 plus angehren, hatte diesen Weg der ffentlichkeit bewusst gewhlt, um Anregungen zu geben und aufzuzeigen, wie vielfltig die Gestaltungsmglichkeiten sind, um auch im lndlichen Bereich mit Untersttzung Ehrenamtlicher ein menschenwrdiges Leben sicherzustellen. Landrat Neuprtl wies in seinem Gruwort auf die Auswirkung der lter werdenden Gesellschaft im Schwalm-Eder-Kreis hin. Der Sozialausschuss des Kreistages habe inzwischen auf Antrag der AG einstimmig beschlossen, eine hauptamtliche Stelle Leitstelle lterwerden einzurichten.

Durch sie solle unter Anderem die Seniorenarbeit des Kreises gebndelt, die der Kommunen vernetzt, und Kommunalpolitiker mit Blick auf demografische Fragen weitergebildet und untersttzt werden. Die Veranstaltung wurde von den Prozesslotsen Christoph Plmpe und Hendrik Licht (Universitt Kassel) begleitet und moderiert. Nach Worten von Siegfried Richter gilt es nun, das Interesse der Brger in den Kommunen und im Kreis fr Aufgaben der Seniorenarbeit zu aktivieren. Nur so wird die demografische Entwicklung zugleich auch eine Chance fr unsere Gesellschaft sein, ist Richter berzeugt.

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