Voller Erfolg für den ersten Bauernmarkt in Schachten

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Das Rittergut der 350-Seelen-Gemeinde.
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Grebensteins Bürgermeister Danny Sutor in fröhlicher Runde mit Lebensgefährtin Ute Jäger, Manfred Opfermann (Birkenhof Grebenstein) und dem Vorstands-Vorsitzenden der Grebensteiner Stadtsparkasse, Björn Grommek (v. r.).
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Hofgeismars Hauptamtsleiter Wilfried Eckart schlenderte mit Ehefrau Martina über den Schachtener Bauernmarkt.
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Uwe und Petra Lohmann (Landtechnik Jäger) zusammen mit Schachtens Ortsvorsteher Rüdiger Käckel (v. r.).
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Leonard Graf Grote von und zu Schachten (3. v.li.) führte interessierte Marktbesucher durch den Park des Ritterguts.
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Dirk Käckel, Sabine Wieditz, Peter und Elke Zanger, Rüdiger Käckel und Norbert Hernold (v. li.) bei letzten Vorbereitungsarbeiten auf dem Rittergut.
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Niklas (li.) und Jannik Koch vom Rixer Bauernladen hatten alle Hände voll beim Grillen und Verkaufen zu tun.
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Felix Neutze, Karsten Jakob, Martin Degenhardt, Marianne und Hartmut Neutze, Katharina Jakob, Kerstin Neutze, Felix Pantlen und Janina Düsterhöft (v. li.) vom Schachtener Kartoffelhof Neutze sorgten für Gaumengenuss rund um die tolle Knolle.

Am Sonntag war ein Rittergut die Location für den ersten Bauernmarkt in Schachten geworden. Über 50 Engagierte haben einen Markt auf die Beine gestellt, der zu einem vollen Erfolg wurde.

Grebenstein. Eine Idee, die zündet; 50 Engagierte, die die Ärmel hochkrempeln; eine Location mit ganz eigenem Flair und tausende interessierte Besucher: Das, was eine relativ kleine Gruppe Schachtener Bürger in nicht mal einem halben Jahr auf die Beine stellte, machte am vergangenen Sonntag das örtliche Rittergut am westlichen Rand der 350-Seelen-Gemeinde zum Magneten für alle, die sich für einen zünftigen, regionalen Bauernmarkt begeistern können. Der Weg vom Grundgedanken, die dörfliche Gemeinschaft zu mobilisieren und gleichzeitig landwirtschaftliche Direktvermarkter, Handwerker, Firmen und Vereine samt ansprechendem Rahmenprogramm unter einen Markt-Hut zu bekommen, war dabei bis zur Umsetzung ein relativ kurzer. „Die Idee hatte unser Ortsvorsteher Rüdiger Käckel“, erinnert sich Peter Zanger, einer der Motoren des Marktes, den Engagierte aus den Reihen der Vereine Dorfgemeinschaft, FC, Feuerwehr, Turn- und Sportgemeinschaft Schachten gemeinsam stemmten. War ursächlich angedacht, das Ganze unter dem Zeltdach zu vereinen, rückte aus naheliegenden Gründen rasch das örtliche Rittergut in den Focus. „Es ist einfach der schönste und am besten geeignete Ort im Dorf“, so Zanger, der auf dem Weihnachtsmarkt Gräfin Helgard und Karl-Ernst Graf Grote von und zu Schachten diesbezüglich ansprach. „Als sie grünes Licht gaben, haben wir los gelegt. Und wie, darf man sagen. Vor dem Hintergrund, die Dorfgemeinschaft fördern zu wollen, kam eine Idee zur anderen“, resümiert Käckel, der sich wie seine Mitstreiter freut, dass sich die ursprünglich bange Frage, ob man es schaffen könnte, die Dorfgemeinschaft mobil zu machen, als unbegründet erwies. „Wir haben nicht damit gerechnet, dass der Rücklauf potentieller Marktbestücker so groß sein würde und vom Besucheransturm noch getoppt wurde“, freut sich der Ortsvorsteher, der von der riesigen Resonanz ebenso überrollt wurde, wie die anderen Organisatoren. Schöner Lohn fürs Engagement, der sich mit dem enormen Zuspruch der Marktbesucher, die am Sonntag in Scharen aufs Rittergut strömten, duplizierte. (fau)

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