Vorbereitungen für den Lake-Run in Trendelburg laufen auf Hochtouren

In Trendelburg wird am 11. November die letzte Schlacht des Jahres geschlagen. Lake-Run, eines der härtesten Extrem-Hindernislauf Serien Deutschlands, findet seinen großen Abschluss auf drei großen Strecken.

Trendelburg. Es sind nur noch wenige Tage bis die Suzuki Lake-Run-Premiere – eine der härtesten Extrem-Hindernislauf Serien Deutschlands – in Trendelburg am 11. November über die Bühne geht. Die Steel Edition wird auch Neuland für die Läufer der großen OCR-Serie, die 2018 bereits Veranstaltungen in Winterberg, Bremen und am Möhnesee/NRW abhielt.

Das Funktionsteam des Lake-Runs ist daher rund um die mittelalterliche Feste bereits fleißig im Einsatz und baut die Hindernisse für den 11. November auf. „Es werden natürlich wieder einige Klassiker dabei sein, die Stammgästen der Serie bekannt vorkommen. Andere Hindernisse werden durch die Gegebenheiten mit Diemel und Reinhardswald zu neuen Herausforderungen“, sagt Lauforganisator Ingo Schaffranka. Wie bei allen anderen Editionen gibt es auch in Trendelburg Wasserkontakt. Nur anders als im Hochsommer dürfte die Diemel bitterkalt sein. Zudem gibt es auf den Strecken über acht, 14 und 20 Kilometer mindestens 30, 35 oder 40 mehr oder weniger schwere Hindernisse, die es zu überwinden gilt.

Viele Hindernisse, wie das “Warsteiner”, stehen bereits.

Organisiert und durchgeführt wird der Lauf von den Sauerländer OCR-Experten Hellweg Solutions, die 2010 am „Westfälischen Meer“, dem Möhnesee erstmals rund 400 Sportler zu Lake-Runnern machten. Nach der diesjährigen Water-Edition am Möhnesee mit mittlerweile über 2700 Teilnehmern und den vorhergehenden Läufen in Winterberg (Wood-Edition) und Wulsbüttel bei Bremen (Mud-Edition) beginnt nun die heiße Phase der Vorbereitung für den vierten Teil der Suzuki Lake-Run-Serie 2018, die am 11. November mit der Steel-Edition erstmals in Trendelburg endet.

Für alle Teilnehmer, die zum Abschluss der Serie von Ritter Dietrich die komplette „Medal of Honor“ umgehangen haben möchten, ist der Start im Schatten der historischen Burg ein Muss. Sie erhalten einen besonderen Titel, wenn sie alle vier Läufe des Jahres abgeschlossen haben. In Trendelburg geht es um den „Master of Elements“. Diese Medaille macht den besonderen Reiz der Lake-Run Serie aus. Je Edition gibt es eine sechs mal sechs Zentimeter große Medaille, die aussieht wie ein Puzzlestück. Die einzelnen Stücke passen natürlich ineinander und bilden am Ende des Jahres eine riesige Medaille. Darüber hinaus bekommen alle Lake-Runner, die sich über alle vier Edition gequält haben, vom Veranstalter das letzte Puzzlestück zur Ehre, und können sich somit Mitglied „Master of Elemets“ nennen.

Starten bei der Steel-Edition

Die Teilnahme an allen vier Läufen ist selbstverständlich kein Muss; wie an den anderen Orten auch werden in Trendelburg zahlreiche Sportler an den Start gehen, die nur bei diesem Event ihren „inneren Schweinehund“ überwinden wollen. Körperliche Fitness und ein eiserner Wille sind allerdings ein Muss, denn die Steel-Edition hat es in sich. Die Teilnehmer dürfen bei dann voraussichtlich schon eher kalten Temperaturen mehrfach die Diemel durchqueren, sich durch den Reinhardswald schlagen, sowie anspruchsvolle Hindernisse überwinden. Knapp 600 Meldungen sind es bis kurz vor Meldeschluss am 4. November eingegangen. Es wird drei Starts geben über acht Kilometer um 11 Uhr, um 11.30 Uhr über 21 Kilometer und über 15 Kilometer um 11.45 Uhr.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage: www.lake-run.de.

Anmeldungen sind auch noch am 11. November möglich, so lange noch genügend Startunterlagen vorhanden sind.

Rubriklistenbild: © Lake-Run

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