"Wasser marsch" in Bad Karlshafen: Hafen wurde geflutet

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Flutung des Hafens in Bad Karlshafen: Jürgen Kümpel (Geschäftsführer Arbeitgeberverband Nordhessen), Jürgen Müller (Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Kassel), Ulrich Spengler (Stellvertretender Hauptgeschäftsführer IHK Kassel-Marburg), Holger Schach (Geschäftsführer Regionalmanagement Nordhessen), Heribert J. Vortmann (Hessen Agentur)
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Flutung des Hafens in Bad Karlshafen

8,1 Millionen Euro hat die Restaurierung des historischen Hafens von Bad Karlshafen gekostet. Jetzt wurde die "Flutung" gefeiert.

Bad Karlshafen. Richtig was los war in Bad Karlshafen, als der mit 8,1 Millionen Euro geplante und aufgearbeitete Hafen „probegeflutet“ wurde. „Schuld“ daran waren insbesondere zahlreiche Kinder, die an diesem Tag mal nicht zur Schule mussten und natürlich ganz gespannt darauf waren, was nach der Öffnung der Schleuse mit ihrem Hafen passieren würde.

Doch nicht nur die Jüngsten waren gespannt. Der Hafen war von Schaulustigen umringt, schließlich gibt es seit Jahren kaum noch ein anderes Gesprächsthema in der Stadt, die von Landgraf Karl und ihrem Hafen den Namen hat. „Wenn man diesen Tag erlebt, dann weiß man, wofür man in Berlin so kämpft“, ließ sich auch der ehemalige Bundestagsabgeordnete Thomas Viesehon den großen Tag nicht entgehen.

Nicht dabei sein konnte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann, die zu ihrem Leidwesen in Wiesbaden in Gespräche eingebunden war. Kühne-Hörmann war es schließlich gewesen, die zu ihrer Zeit als Ministerin für Wissenschaft und Kultur die Aufarbeitung des verrotteten Hafens in Angriff genommen hat.

In Bad Karlshafen selbst hatte es heftige Widerstände gegen die Erneuerung gegeben. Davon war an diesem Tag wenig zu spüren. „Aufbruchstimmung liegt in der Luft“, glaubt Diplomingenieur Heribert Vortmann (Hessen Agentur) zu spüren. „Rund um den Hafen kann man bereits heute kein Haus mehr kaufen oder eine Wohnung mieten. Das war noch vor zwei Jahren ganz anders.“

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