Wolfgang Schneiderhan als Festredner beim Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen 

Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
1 von 6
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
2 von 6
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
3 von 6
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
4 von 6
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
5 von 6
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen
6 von 6
Impressionen vom Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen

Präsident des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge rief zum Widerstand gegen Populisten auf.

Wolfhagen. Aufkeimender Nationalismus, das Ende des Ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren – Anlaß genug für Bürgermeister Reinhard Schaake und Stadtverorndetenvorsteher Burkhard Finke, den ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, in seiner Funktion als Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Festredner für den Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen einzuladen. Der zog einen weiten historischen Bogen vom Westfälischen Frieden bis hin zu den aktuellen Flüchtlingsströmen und warnte davor, „dass auch bei uns in Europa Kriege möglich sind“. Schneiderhan rief dazu auf, sich den Populisten zu widersetzen und stattdessen Brücken zu bauen. Zuvor war Reinhard Schaake in seiner Begrüßungsansprache auf die aktuelle Situation der Stadt Wolfhagen eingegangen und hob in diesem Zusammenhang insbesondere das hohe Engagement der Bürger und der Fördervereine hervor. „So ist zum Beispiel die Bronze-Figur von Hans Staden dank vieler Spenden fertig gegossen“. Diese wird den Staden-Pfad schmücken, der von Wolfhagen bis nach Brasilien führen soll. Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und Landrat Uwe Schmidt zeichneten Robert Kessler (Istha) und Herbert Göllner (Nothfelden) für deren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz jeweils mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen aus.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Die Zuhause Experten bekennen sich zur Region

Pionier in Deutschland: Alles rund um Immobilien - komplett aus einer Hand.
Die Zuhause Experten bekennen sich zur Region

67.000 Euro übergeben: Enkeltrickbetrüger bringen Seniorin in Hertingshausen um ihr Erspartes

Betrüger haben mit der miesen Enkeltrickmasche am gestrigen Montagnachmittag eine Seniorin aus Baunatal um ihr Erspartes gebracht.
67.000 Euro übergeben: Enkeltrickbetrüger bringen Seniorin in Hertingshausen um ihr Erspartes

„Nordhessen hat allen Grund, stolz zu sein“: Abschluss des größten Breitbandausbauprojekts in Europa

Der Breitbandausbau in Nordhessen ist abgeschlossen. Das wurde in Bad Emstal gefeiert. Mit dabei war unter anderem Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus.
„Nordhessen hat allen Grund, stolz zu sein“: Abschluss des größten Breitbandausbauprojekts in Europa

Unser Habichtswald: Mit Eiche und Kirsche zum artenreichen, altersdurchmischten Wald

Wie geht's dem Habichtswald? Darauf und auf viele weitere Fragen haben uns Uwe Zindel und Arnd Kauffeld vom Forstamt Wolfhagen Antworten gegeben.
Unser Habichtswald: Mit Eiche und Kirsche zum artenreichen, altersdurchmischten Wald

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.