Die Reise des Kasseler Weihnachtsbaums

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Über 50 Jahre ist die Nordmanntanne alt, die bislang im Garten von Magret Stark in der Udenhäuser Straße stand. Am Wochenende bekam sie ihren neuen Standort auf dem Kasseler Königsplatz.

Kassel. Alle Jahre wieder ist es soweit, ein neuer Baum für den Weihnachtsmarkt in Kassel muss her. Viele Kriterien müssen stimmen, nicht jeder Baum kann auch gleich ein Weihnachtsbaum für den Kasseler Königsplatz werden. Weihnachtsbaum und Obelisk harmonisch vereint. Glitzernd illuminiert präsentiert sich auch der traditionelle „Märchenweihnachtsmarktbaum“ dann zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 27. November. Am Sonntag wurde er aufgestellt – und hatte bis Samstag noch im Garten von Spenderin Margret Stark aus Kassel, Philippinenhof-Warteberg, gestanden. Erstmals teilt sich der Weihnachtsbaum – in diesem Jahr eine über 50 Jahre alte Nordmanntanne – seinen zentralen Standort mit dem documenta-Obelisken des afrikanischen Künstlers Olu Oguibe. Ein Paar, das vielleicht auf den ersten Blick nicht zusammenpasst, durch die Inschrift auf dem Obelisken aber auf besondere Weise die Botschaft des Weihnachtsfestes transportiert. Denn auf dem 16 Meter hohen Kunstwerk ist in goldener Schrift ein Zitat aus dem Matthäus-Evangelium zu lesen: „Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt“.

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