Argumente statt Schlagzeilen

Zum 31. FDP-Neujahrsempfang in der Kreisstadt konnte der Stadtverbandsvorsitzender Manfred Ripke viel lokale und hessische Prominenz begrüßen. Neben

Zum 31. FDP-Neujahrsempfang in der Kreisstadt konnte der Stadtverbandsvorsitzender Manfred Ripke viel lokale und hessische Prominenz begrüßen. Neben Bürgermeister Martin Wagner und Stadtverordnetenvorsteher Bernd Pfeiffer waren Vertreter aus allen Parteien in der "Krone" zu Gast. Aus der "liberalen Familie" waren der FDP-Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag, Florian Rentsch, Staatsminister Dieter Posch, MdL Jürgen Lenders, Kreisvorsitzender Nils Weigand, Kreisbeigeordneter Manfred Emde und der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Peter Klufmöller, gekommen.

Nils Weigand beschwor in seinem Grußwort eine verstärkte kommunale Zusammenarbeit als Antwort auf die demografische Entwicklung. Florian Rentsch ging in seiner Neujahrsansprache auf Hessens Schuldenbremse ein. Wer sich dagegen stelle, stelle sich auch gegen die Zukunft der Jugend. Ferner kritisierte er die langen Planungszeiten im Bundesfernstraßenbau,  jedoch habe Staats­minister Posch nach schwierigen Gesprächen mit dem Bundesverkehrs­minister die finanziellen Mittel für den Weiterbau der A 49 losgeeist.Dieter Posch sprach in seiner Rede von einem "Jobwunder in Nordhessen". Dank Handwerk und Industrie sei Nordhessen zu einer Boomregion geworden, die die niedrigste Arbeitslosenquote seit 25 Jahren ausweist. Auch aus befristeten Arbeitsstellen heraus sei es viel leichter geworden in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis zu kommen.Manfred Ripke mahnte in seinem Schlusswort einen fairen Kommunalwahlkampf an. "Den Bürgern sollen nicht Schlagzeilen vermittelt werden, sondern gute Argumente." Dadurch würde das Vertrauen der Bürger in die Politik wieder zunehmen. Dies sei der Neujahrswunsch der Liberalen in Homberg und im Schwalm-Eder-Kreis.

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