Black Mail in Felsberg

Von LAURA STIEGLITZFelsberg. Der bekannte Journalist und Kinderbuchautor Thomas Feibel hielt, nachdem er bereits Homberg besucht hatte, einen Vortrag

Von LAURA STIEGLITZ

Felsberg. Der bekannte Journalist und Kinderbuchautor Thomas Feibel hielt, nachdem er bereits Homberg besucht hatte, einen Vortrag vor den Schlern der Klassen R8a und R8b der Drei-Burgen-Schule, bei dem er sein Buch Black Mail vorstellte. Er wies auf die Gefahren im Internet hin und erklrte den Schlern, dass sie immer auf ihre persnlichen Daten achten sollen und nicht zu verantwortungslos damit umgehen.

Zu Beginn erzhlte er etwas ber seinen Beruf als Computer- und Konsolenspieltester und Autor. Er sprach mit den Schlern ber verschiedene Arten von Verbrechern im Netz, wie beispielsweise den Hackern, die auf verschiedene Arten zeigen wollen, dass das Internet unsicher ist.

Thomas Feibel machte den Schlern klar, dass sie im Web keine persnlichen Daten angeben sollen.

Doch auch das schtzt nicht unbedingt vor den Gefahren. Richtige Computerfreaks knacken die IP-Adresse der Computer und finden so herraus, wem der Rechner gehrt.

Feibel las einige Kapitel seines Buches vor, deren Geschichten teilweise aus seinem realen Leben stammen.

Im Buch geht es um den 17-jhrigen Johnny, der ein groer Fan des Rockstars Darlis Diller ist. Dieser gibt nach einem Flugzeugabsturz und Drogenexzessen einige Konzerte in Deutschland. Da muss Johnny natrlich dabei sein. Doch um erst einmal zu den Konzerten zu kommen, muss er seine Eltern und den Internatslehrer anlgen. Erleiht sich 500 Euro von seinem Zimmermitbewohner und trampt. Um nicht aufzufliegen, bleibt er mit Eltern und Leher in E-Mailkontakt. Dann bekommt er eine E-Mail aus Schweden, die er nur fr falsch verschickt hlt Doch hinter dem Absender sitzten Gangster, die keinen Mitwisser wollen. So verfolgen sie die E-Mail zurck. Da Johnny diese E-Mail von dem Computer eines Lehrers, der ihn netterweise mitgenommen hat, verschickte, ist dieser das erste Opfer der Verbrecher. Dann lernt Johhny Pola kennen. Auch von ihrem Computer sendet er wieder eine Antwort an die Schweden. Sie kommen zu Pola, doch die kann dem Anschlag knapp entgehen. Mittlerweile sucht jedoch jeder nach Johnny, doch der bekommt davon nichts mit.

Die spannende und packende Geschichte macht deutlich, dass man immer vorsichtig mit seinen persnlichen Daten und dem Antworten fremder E-Mails sein sollte. (las)

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