Blutzikaden und Feuerwanzen: GEO-Tag lässt über Artenvielfalt staunen

Niederbeisheim. Das Lebendige Bienenmuseum feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Grund genug, im Jahr der Artenvielfalt für Samstag, 12. Ju

Niederbeisheim. Das Lebendige Bienenmuseum feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Grund genug, im Jahr der Artenvielfalt für Samstag, 12. Juni, zu einem GEO-Tag der Artenvielfalt ins Freigelände einzuladen. Seit 1997 werden die beim Bienenmuseum lebenden Arten erfasst. Ergebnis: Bisher wurden etwa 2.000 Tier- und Pflanzenarten bekannt (siehe www.lebendiges-bienenmuseum.de). Jetzt, am GEO-Tag, dürfen sich die Besucher gezielt auf die Suche nach Zikaden und Wanzen machen. Daneben bietet das Bienenmuseum von 11.00 bis 17.00 Uhr stündlich Führungen über das Gelände, bei denen auch einige der auffälligeren Arten in ihrem Lebensraum vorgestellt werden. Wer also Lust hat, Blutzikaden und Feuerwanzen zu beobachten, ist herzlich eingeladen, sich im Freigelände einzufinden. Selbstverständlich hat auch das Café geöffnet, so dass sich Gäste mit Kaffee und Bienenstich oder Honigbroten stärken können.

Tag des Offenen Gartens

Ferner beteiligt sich das Lebendige Bienenmuseum an diesem Samstag und am Sonntag am Tag des Offenen Gartens des Gartenfreundeskreises "Einladende Gärten". Von 10.00 bis 18.00 Uhr dürfen die Besucher nach Herzenslust über den Garten fachsimpeln, über die Gestaltung und Pflanzenwahl disputieren oder einfach nur die Eindrücke eines Wildgartens genießen. Weitere Auskünfte bei Hans-Joachim Flügel, Lebendiges Bienenmuseum Knüllwald, Tel.: 05685 / 499.

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