Endspurt in Fritzlar

Angela Merkel kam im Rahmen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl nach Fritzlar.
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Angela Merkel kam im Rahmen des Wahlkampfs zur Bundestagswahl nach Fritzlar.

Bundeskanzlerin sprach in Fritzlar im Rahmen des Wahlkampfes zur bevorstehenden Bundestags- und Kanzlerwahl.

Fritzlar. Am Sonntag findet die Wahl zum Deutschen Bundestag statt. Alle Parteien legen sich auf der Zielgeraden noch einmal richtig ins Zeug, um die Gunst der Wähler für sich und ihr Programm zu gewinnen. Die CDU trumpfte am Donnerstag in Fritzlar mit höchster Prominenzdichte auf, zu Gast waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier. Bereits gegen Mittag füllte sich der Platz vor dem Dom mit Menschen und das große Polizeiaufgebot zeugte von einer erhöhten Sicherheitsstufe in der Dom- und Kaiser(wetter)stadt.

Die nordhessischen Kandidaten Bernd Siebert (MdB), Thomas Viesehon (MdB) und Dr. Norbert Wett gaben sich auf der Bühne ein Stelldichein und stellten sich den Fragen des Moderators. „Wir müssen alles daran setzen, dass Angela Merkel wieder Bundeskanzlerin wird“, rief Siebert den potenziellen Wählern zu und das gelte auch für die verbliebene Zeit bis zur Wahl. „Nordhessen muss noch wichtiger werden“, forderte Kandidat Viesehon, „dafür arbeiten wir“, betonte er.

Gegen 15 Uhr konzentrierten sich alle Blicke auf den hinteren Teil des Platzes, denn von dort aus betrat die Kanzlerin und CDU-Chefin das Areal und wurde mit frenetischem Beifall empfangen. Bürgermeister Hartmut Spogat begrüßte den Ehrengast und Merkel trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Zuerst ergriff der Ministerpräsident das Wort, „über 2.000 Besucher hier auf dem Platz zeugen von einem großen Interesse an dieser Bundestagswahl“, dankte Bouffier den Gästen, schließlich ginge es um die Zukunft des Landes.

Dann trat die Kanzlerin ans Podium und blickte auf Plakate, auf denen „We love Merkel“ in Zeichensprache, „Voll muttiviert“ oder einfach nur ihr Name zu lesen war. „Viele Parteien reden darüber, was sie alles verteilen wollen“, mahnte sie, „wir wollen uns zuvor Gedanken machen, wie das Geld erarbeitet wird“, machte Merkel deutlich. Digitale Welt, Bildungspolitik und der Wirtschaftsstandort Deutschland nannte sie als weitere Schwerpunkte für die Unionspolitik. Doch nicht nur CDU-Anhänger waren auf den Domplatz gekommen, um die Kanzlerin zu sehen und zu hören.

Im Publikum befanden sich auch Gegner der aktuellen Bundesregierung, die mal leise mit Protestplakaten, aber auch mal lautstark mit Trillerpfeifen ihre Kritik an der Politik der Kanzlerin und ihrem Kabinett äußerten. Im Großen und Ganzen blieb es jedoch friedlich. Nach ihrem Auftritt erhielt die Kanzlerin stehende Ovationen - am Nachmittag verließ Merkel die Domstadt wieder, denn sie hatte noch zwei weitere Wahlkampfstationen in Hessen.

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