WISAG stimmte kulinarisch auf den Kultursommer ein

+
Sie trinken auf einen entspannten Abend mit netten Menschen: (v.l.) Dirk Heinz, Heidi und Michael Pfeffer, Markus Exner und Ralf Pilger in der frisch restaurierten Kochscheune.

Kasseler Facility-Manager hatte Freunde und Geschäftspartner erst in die Fritzlarer Kochscheune und anschließend zum Kultursommer an den Dom eingeladen.

Fritzlar. Ein lauer Sommerabend in der sehenswerten Altstadt von Fritzlar ist für sich alleine schon ein Erlebnis, doch die Firma WISAG hatte sich für ihre Kunden und Partner noch ein schönes Rahmenprogramm überlegt. Als einer der Sponsoren des Kultursommers Nordhessen hatte die Geschäftsleitung der Kasseler Niederlassung in die Kochscheune eingeladen. Im urigen Ambiente des alten Fachwerks begrüßten Dirk Heinz und Ralf Pilger ihre Gäste, die aus ganz Nordhessen angereist waren.

Arno Kuhhaupt, einer der drei Betreiber der Kochscheune, goss spritzigen Prosecco in die Gläser, während Kollege Florian Hetzler die letzten Schälchen mit Leckereien auf das Büfett stellte. Heidi und Michael Pfeffer aus Calden stießen mit Markus Exner, Projektleiter der GrimmHeimat, an und zeigten sich begeistert vom Flair der 350 Jahre alten Scheune, die seit April wieder in neuem Glanz erstrahlt.

Fotos vom WISAG-Kultursommer-Nordhessen-Abend in Fritzlar

Auch Britta und Peter Tomke aus Kassel genossen den entspannten Abend, gemeinsam mit Melanie und André Umbach kosteten sie von den herzhaften Medaillons am Spieß oder dem Krabbencocktail mit süßer Ananas. Nach und nach stießen weitere Gäste hinzu, darunter Karl Scheili, Petra Volke-Scheili und Wilhelm Volke, die sich für die Aktivitäten des Fritzlarer Kochclubs interessierten.

„Danke, dass sie unserer Einladung gefolgt sind“, sagte Gastgeber Dirk Heinz, „wir haben gutes Wetter und gute Plätze“, machte er den Gästen Appetit auf das bevorstehende Kulturprogramm.

Nachdem sich alle mit kulinarischen Köstlichkeiten auf den Abend eingestimmt hatten, leitete Manfred Ochs von der Stadtführergilde zum nächsten Programmpunkt über. „Hauptberuflich machten die Chatten den Römern das Leben schwer“, begann er augenzwinkernd seinen Kurzvortrag über die Geschichte Fritzlars, anschließend führte er die Gruppe über kleine „historische Umwege“ auf den Platz vor dem Dom.

In dieser herrlichen Kulisse verfolgten sie gemeinsam das „Ständchen der Dinge“, das die Osttiroler „Musicbanda Franui“ auf der Bühne zum Besten gab.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.