Edermünder Neujahrsempfang im Zeichen der Historie

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Edermünde. Das Sparschwein ist voll, die Baugrundstücke gefragt - in Edermünde gibt es keinen Grund zum Mähren.

Edermünde. Auch wenn man nicht wie die sprichwörtliche Made im Speck lebe, so ist die Vitalität der Gemeinde doch ungebrochen. Diese frohe Botschaft hatte Karl-Heinz Färber bei seinem letzten Neujahrsempfang als Bürgermeister im Gepäck, zu dem wieder zahlreiche Gäste in die Besser Bilsteinhalle strömten. Auch dieses Mal ging der Edermünder Jahresauftakt in jener gewohnt lockeren Atmosphäre über die Bühne, die das gesellschaftliche Großereignis auszeichnet. "Wir verfügen über eine ansehnliche Infrastruktur, eine ausgeprägte familienfreundliche Kinderbetreuung, eine ausbaufähige Jugendarbeit und stark nachgefragte Angebote in der Seniorenarbeit", betonte Färber in seiner Ansprache. Die Stärke der Kommune offenbart sich aber auch in ihrem Sparschwein, denn in diesem soll 2014 ein Überschuss von 300.000 Euro klimpern. Auch bei Häuslebauern ist Edermünde eine gefragte Adresse, so dass sich die Interessenten für bereits verwirklichte oder noch in Planung befindliche Neubaugebiete bereits die Klinke in die Hand geben. Zudem will die Gemeinde zusammen mit Gudensberg, Niedenstein und Baunatal in puncto Windkraft auf den Zug der erneuerbaren Energien aufspringen.

Radprofis kommen im Juni

"Unsere Heimat – Unsere Kultur" lautete das Motto der diesjährigen Veranstaltung, die damit ganz im Zeichen der Historie stand. Nach einem Zwischenspiel der Musikschule Schwalm-Eder Nord stellte Moderator Tobias Hagen die

Aktiven der Heimat- und Geschichtsvereine vor und das sind im nördlichen Chattengau eine ganze Menge. Denn jeder der vier Ortsteile hat eine solche Institution hervorgebracht, die sich mit Geschichte und Geschichten rund um Edermünde beschäftigt. Rund geht es auch vom 27. Bis 29. Juni, wenn die Deutschen Straßen-Meisterschaften durch Baunatal und die Gemeinde rollen.

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