Glück durch Scherben

Von CHRISTINA WOLTERSGilserberg. Ein Groteil des neuen Gertehauses der Feuerwehr steht schon. Man kann schon erahnen, wo der Eingang ist

Von CHRISTINA WOLTERS

Gilserberg. Ein Groteil des neuen Gertehauses der Feuerwehr steht schon. Man kann schon erahnen, wo der Eingang ist, wo einmal die vielen Gertschaften der First Responder-Einheit lagern sollen. Doch dem Gebude fehlt bisher etwas Entscheidendes: das Dach. Aber bevor die Zimmerleute sich an den Feinschliff in luftiger Hhe machen, feiert die Feuerwehr mit Bauherrn Brgermeister Lothar Vestweber und den Handwerkern Richtfest. Zu diesem Anlass muss traditionell ein Schnapsglas gefllt mit Likr sein Leben lassen. Das Ritual bernimmt Zimmermeister Joachim Rudewig und spricht andchtig seine Verse: In diesem Sinne soll das Glas nun sterben, es bringe Glck mit seinen Scherben. Das kleine Glas zerspringt in tausend Stcke. Das ist ein sehr gutes Zeichen, schmunzelt der Zimmermeister.

Erster Spatenstich im Sommer

Das Gebude ist bisher prima gelungen, freut sich Brgermeister Lothar Vestweber mit seinen Gsten. Er hat die Entstehung des Gebudes von Anfang an, ber die Bewilligung im Jahr 2008 und den ersten Spatenstich im Sommer dieses Jahres, als Bauherr begleitet. Fr das erste Halbjahr 2010 sei die Einweihung geplant. 2010 gibt es dann auch ein greres Fest, verspricht Gemeindebrandinspektor Markus Bse. Das Richtfest ist nur ein kleines Innehalten in der Bauphase. Nach dem Richtfest geht es rasant weiter. Man erkennt, dass hier zgig und zielgerichtet gearbeitet wird, lobt Vizelandrat Winfried Becker das Engagement von Gemeinde und Feuerwehr. Nicht nur die Autofahrer, die auf der angrenzenden Bundesstrae Drei unterwegs sind, merken in diesen Tagen: Da tut sich was, am Ortsausgang von Gilserberg.

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