Harte Probe für den Ortsvorsteher - Laienspiel zur 950-Jahr-Feier in Heßlar

Heßlar. Vor gut eineinhalb Jahren wurde mit den Vorbereitungen und Proben zu einem Festspiel begonnen, die Darsteller ausgesucht und ein Bühnenbaute

Heßlar. Vor gut eineinhalb Jahren wurde mit den Vorbereitungen und Proben zu einem Festspiel begonnen, die Darsteller ausgesucht und ein Bühnenbauteam zusammengestellt. Der  Tag der Aufführung rückt näher. Die Probenarbeit ist fast abgeschlossen.  "Die Gedächtnislücke", ein Laienspiel zur 950-Jahr-Feier in Heßlar, kann kommen.

Vorverkauf am 21. Mai

Der Kartenvorverkauf findet am Samstag, dem 21. Mai, im Schützenraum des Dorfgemeinschaftshauses statt. In der Zeit von 10  bis 18 Uhr können dort die Eintrittskarten zum Preis von 5 Euro erworben werden. Verkauft werden insgesamt 298 Sitzplätze auf Stühlen, sowie 112 Sitzplätze auf Bänken.Auch eine Kartenhotline unter  S 0176 / 69330743 ist in dieser Zeit geschaltet.Das Theaterstück wird zum Auftakt der 950-Jahrfeier, am Donnerstag, 16.Juni um 19:30 Uhr, im Festzelt aufgeführt wird. Einlass wird ab 18:30 Uhr sein. "Wir werden einen dörflicher Schwank in drei Akten erleben, der allerlei amüsante Turbolenzen, zu bieten hat, bis hin zu witzig, chaotischen Szenen", verspricht Spielleiter Jörg Kochowski"Für die meisten der Laienschauspieler ist es das erste Mal, dass sie für ein Theaterstück auf der Bühne stehen, trotzdem haben alle viel Spaß bei den Proben. Das Bühnenbauteam leistet tolle Arbeit, und so mancher hat sein Talent zum Theaterspielen entdeckt", so Kochowski weiter, der begeistert ist von der engagierten Arbeit seiner Truppe und hinzu fügt: "Ich bin mir sicher, dass wir einen spannenden und unterhaltsamen Theaterabend im Festzelt erleben werden!"Mit verschmitztem Lächeln lässt er uns dann ein wenig hinter den Vorhang schauen:Das Theaterstück, handelt vom Ortsvorsteher Franz Kübele, der sich nicht nur mit seiner Dorfbevölkerung rumärgern muss, sondern in dessen Amtstube der gerissene Amtsdiener Sepp für einige Verwirrung sorgt. Natürlich immer zu seinem Vorteil. Als wenn das nicht schon genug wäre, vergisst Franz auch noch den Hochzeitstag. Seine Frau Helene findet das gar nicht lustig.

Von der Stadt auf’s Dorf

Ein Glück dass es da die charmante und gut aussehende Sekretärin Hannelore gibt, die ihrerseits versucht manche Woge zu glätten und außerdem noch den Sepp zu verkuppeln. Da sind aber auch noch die vornehmen Silbersteins, die gerade aus der Stadt in diese schöne Dorfidylle gezogen sind. Wenn die nun die Amtsstube betreten, um sich über alles und jeden zu beschweren, wird es brenzlig für alle Beteiligten. Bis auf Anton, den besten Freund von Franz. Der ist nämlich richtig sauer auf die Silbersteins.Emma, vom Lädchen nebenan, ist jederzeit dankbar für die neuesten Informationen. Und so macht jedes Gerücht schnell im Dorf die Runde. Für Abwechslung in diesem ganzen Chaos sorgt dann noch der etwas tollpatschige Professor Gottlieb Schippenschein. Ein Kavalier alter Schule. Als schließlich Rosalinde - Kennwort: "Wahre Liebe braucht keine Schönheit" -ihren Besuch ankündigt, wird des Ortsvorstehers Ehe auf eine harte Probe gestellt.

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